Zitat von darkenrahl:Also ist es eine Bagatelle wenn ich mit meiner Frau in eine Bar mit Musik gehe um einen schönen, gemeinsamen Abend ohne Kinder zu geniessen und ich sie dann am Tisch sitzen lasse und mich an der Bar über zwei Stunden mit einer der Damen dort unterhalte und nicht wünsche, dass meine Partnerin sich dazu setzen darf. ...
das gesamte Geschehen IST eine Bagatelle, denn wäre die Beziehung WIRKLICH sattelfest .... Aber .... Frau/Mann kann (und ja geschehen) durchaus aufbauschen, (wie hier im Thread geschehen) oder aber die ganze Angelegenheit unter dem Gesichtspunkt der
Verhältnismäßigkeit des insgesamten Geschehens sehen.
Jedes einzelne Detail des insgesamten Geschehens kann seziert und "diskutiert" werden - wie hier über bald 25 Seiten geschehen.
Der Verhältnismäßigkeit des GESAMTEN Geschehens wird aber keine Beachtung geschenkt.
Die Partnerin wurde wegen dieses Geschehens gar "stigmatisiert"!
Dem TE wurde wurde genau das Gegenteil "entgegengebracht"!
Und DAS geht jeweils WEIT an der Verhältnismäßigkeit des WAHREN und gesamten Geschehens meilenweit vorbei.
DEUTSCHEN scheint der Sinn und die Bedeutung von Verhältnismäßigkeit vollkommen entglitten zu sein...egal worum es geht. Es wird ALLES noch mehrfach multipliziert - egal
worum es geht. Aus meiner Sicht ist das KRANK.
Die WIRKLICHEN Dramen finden dort statt, wo es um Menschenleben geht - Kinder, Frauen, Männer...und das sogar vor der Haustüre. So viel zur Verhältnismäßigkeit in der Einordnung/ Wertung/Bewertung REALEN Geschehens.