Layla22
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Ich bin am verzweifeln und wende mich daher an euch. Seit nun insgesamt 3 Wochen wissen wir nun, dass der Vater meines Freundes Lungenkrebs hat, seit letzter Woche Donnerstag haben wir es schwarz auf weiß (Stadium T4, N2, M0).
Ich bin mit meinem Freund erst sehr frisch zusammengekommen - vor 5 Wochen und nun bin ich überfordert und weiß nicht was ich tun soll.
Er zieht sich komplett zurück, sagt dass er alleine bleiben möchte und erst einmal alles alleine verarbeiten möchte. Egal, welche Unterstützung ich ihm anbiete oder ihm sage, dass ich für ihn da bin - es bringt nichts. Er ignoriert all das und sagt dass ich nicht für ihn da sein kann und dass ihm gerade alles egal ist, auch ob er glücklich ist oder nicht.
Ich versuche Verständnis zu zeigen, schreibe ihm, dass ich für seinen Papa bete und dass ich hoffe, dass alles wieder gut werden wird und wir das zusammen schaffen aber all diese Nachrichten werden ignoriert.
Das mit seinem Vater tut mir so leid - vor allem kenne ich auch niemanden aus der Familie.
was soll ich bloß tun? Ich habe Angst dass er sich komplett von mir Dienstzeit und irgendwann sagt, dass ihm das alles zu viel wird und er keine Beziehung mehr will.
ich weiß nicht mehr, was richtig oder falsch ist.
Ich schicke ihm ein Herz und sag ok, komm erst zu dir. Ich denk andauernd an dich
Er liest diese Nachricht und ignoriert sie.
Mit seinen Kumpels redet er wohl, geht mit ihnen auch Kaffee trinken etc.
diese Kumpels kennen den Vater und sind seit langer Zeit mit meinem Freund befreundet.
Ich bin zurzeit die Fremde.
was habt ihr für Ratschläge ?
Tut mir leid, hoffe der Text ist nicht allzu verwirrend.
Lg
Layla