@Blanca
Zitat:Damit möglichst viele Patienten angesichts von soviel Bürokratie aufgeben und es kurzerhand selbst zahlen.
Oder sich einfach hinlegen und sterben, wenn sie sich das nicht leisten können und nicht nur zu unwissend, sondern auch zu erschöpft sind, neben ihrer Krankheit nun auch noch mit ausgerechnet jenen Institutionen zu kämpfen, die ihnen eigentlich weiterhelfen sollten.
Die geben auf und gehen weiter krank arbeiten. Das ist schlimm.
Ich habe das Glück und wissen zu haben oder Leute zu kennen die mir helfen würden wenn es bei mir schräg läuft.
der Chefarzt, das Beispiel von mir , ich brauchte eine Verlängerung nach dem Motorradunfall , da sagte der zu mir , das der RV Träger das nicht gerne sieht, und nicht bewilligt.
da schaute ich den an und fragte seit wann das so ist. Der war nicht viel älter wie ich. Der sagte schon immer . Also sagte ich ihm das die Verfahrensregeln so sind , das die Klinik ( bei eigenen Häusern ) das selbst bestimmt / selbst entscheidet und dem RV Träger informiert das das nötig ist. Und das keine vorab Zusage durch den Träger erfolgen muss ! Das das was er sagt mich verwundert weil es nicht richtig ist.
was er machen muss . Ware eine Begründung für die Verlängerung schreiben und dazu hatte der denke ich kein Bock.
Aber was macht der Patient , der das nicht hat.
Und das ärgert mich. Und das war auch meine Motivation wenn ich Dinge gerade gebogen habe bei Beschwerden.
Dem Menschen zu helfen und keine Nummer.
Wenn sich alle halbwegs an das halten würden , was abgesprochen wurde, würde es gut funktionieren . Nicht perfekt aber gut.
da gibt es manchmal Situation da fasst man sich an den Kopf wo du denkst , du bist der blöde Bürokrat nach außen , aber in der Kette in der Akte hier vom helfen wollen , mehr Mensch wie der eigene Hausarzt.
Ich habe viele beschweren betreut die aufgeben wollten , jeden Tag Menschen die aus Verzweiflung weinten.
wo anderen Berater sagten „ ich darf nicht mit ihnen reden wegen dem Datenschutz gesetzt“ genau das was Angehörige nicht hören wollen.
wir sind alle irgendwie irgendwo Sohn , Bruder , Schwester , Tante , onkel , Vater usw.
Klar sagte auch ich , das ich nach dem Datenschutzgetzt nicht mit dritten Personen reden darf ,…..
ABER mir kann keiner untersagen bei einem fiktiven Fall den sie sich gerade ausdenken meine Meinung zu sagen.
und man kann gut Leute an die Hand nehmen und sagen machen sie das mal so und so ……
Z.B.
lassen sie mal den Rehasport über die Rehaklinik beantragen , weil dann gilt das schon als Bewilligung.
klar kann man das auch im Nachhinein machen über den Hausarzt , nur dann kann es auch abgelehnt werden.
wenn die Leute sagten , mir ist zum heulen , sage ich , na dann heulen wir nun zusammen. Gehen sich mal paar Taschentücher holen. Und dann geht es los , ich warte solange.
Dann liefen die Tränen.
allein das man wartet kannte doch viele nicht in der Situation.
Für mich waren das keine Nummer sondern Menschen oder Stimmen. Situation wo man selbst schnell drin stecken kann wo man nicht tauschen möchte.
und wichtig war für mich wenn Menschen geweint haben zum Anfang , das diese zum Schluss wieder gelacht haben, den Vorgang egal wie quer der nun gelaufen ist verstanden haben wo das Problem liegt , sie eine ehrlich Meinung und Hilfe bekommen haben und eins wieder hatten Hoffnung , Kraft und Tipps zum weiter machen.
Erschöpfen für den Antragssteller aber auch für den Berater.
Ich habe gerne beraten , weil es Spaß macht, und ich auch meine Erfolge dabei hatte .
Das danke und Lachen der Leute , man lernt viel über Menschen dazu.
und ich tat mich schwer eine Entscheidungen zu treffen gegen den Beruf.
Aber besser für meine Gesundheit und mich als Mensch.