Zitat von Victoria89: Ihre gründe sind, Bus verpasst, nicht auf die Uhr geschaut.
Ach herrje, ja, in der Pubertät vernebeln die Hormone auch mal das Gehirn. Passiert. Kommt das ab und zu mal vor oder in besorgniserregender Regelmäßigkeit zu nachtschlafender Zeit? Hier kannst du für dich selbst versuchen, einen Rahmen zu finden, wie du damit umgehen magst. Da würde ich echt auf meine Elterninstinkte hören.
Zitat von Victoria89: Ja jetzt ist die Pubertät voll im gange und wir sind überfordert.
Schöne Erkenntnis. Das kommt in den besten, tollsten Familien vor. Bei manchen läuft es fast unmerklich durch, bei anderen gleicht es einem Erdbeben. Sei dir sicher, irgendwann ist es vorbei. Jetzt noch nicht. Ich würde auf die "gefährlichen" Themen fokussieren. Für mich wären das 2,7 Promille, das heißt für mich, Caritas ins Boot holen -nicht nur einmalig- und von deren Erfahrungen profitieren, Maßnahmen annehmen. Das andere ist Schule schwänzen. Da gehört eine enge Kommunikation mit der Schule etabliert, regelmäßige Gespräche, auch die haben Erfahrungen, die Lehrer gehören mit in die Verantwortung,. Auch wenn es darum geht, Probleme zu identifizieren, offene Ohren für Themen wie Mobbing, Ängste, Streitigkeiten. Damit stehst du nicht mehr alleine da und kannst dich selbst entlasten.
Zitat von Victoria89: Aber er ist ein Erwachsener mensch und könnte reden statt sich zu verziehen. Sie ist nicht schuld an unseren beziehungsproblemen. Da sind wir beide schuld.
Top! Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört.
👍 Genau so. Das auch deine Tochter so wissen.
Zitat von thegirlnextdoor: Jetzt wird alles auf die Probe gestellt, was vorher angelegt wurde.
Was eine schöne Definition von Pubertät!