S
Stourbrdige
Gast
Zitat EinRat:
Schon traurig, wie manche Menschen sich über psychische Krankheiten äussern. Da gefriert einem ja wirklich das Blut in den Adern. Aber natürlich, es ist ja immer leicht gleich komplett alles auf den Erkrankten zu schieben. Warum sollte man auch mal selbst in den Spiegel schauen und sich fragen, ob man eventuell selbst Fehler gemacht hat, gell zwinkern. Daumen hoch! Mit dieser Denkweise werdet ihr bestimmt bald Euer Glück finden zwinkern.
Ja sicher... für den Betroffenen also den Borderliner ist die Erkrankung eine enorme Einschränkung der Lebensqualität und es ist jedem, der unter der Erkrankung leidet nur zu wünschen, Wege zu finden damit klar zu kommmen und einen Partner zu haben, der Unterstützung geben kann... aber es ist nicht ok... wenn der Partner dann darunter leidet und ggf. mit in den Abgrund gerissen wird. Denn nur weil einer krank ist, heißt das nicht, dass ein anderer Mensch sich dafür opfern muss. Und was heisst hier selbst in den Spiegel schauen... darum geht es hier gar nicht... denn das Beziehungen durch den Borderliner geprägt und dominiert werden, steht außer Frage... Ich war in meiner Beziehung zumindest nachdem das ganze Boerderlineverhalten meiner damaligen Freundin voll in Erscheinung trat, immer nur der Reagierende, der Spielball gewissermaßen und wenn ich mich hier fragen soll, ob ich selbst Fehler gemacht habe, dann muss ich zugeben, ja das habe ich und zwar den Fehler, nicht früher die Reißleine gezogen zu haben.
Schon traurig, wie manche Menschen sich über psychische Krankheiten äussern. Da gefriert einem ja wirklich das Blut in den Adern. Aber natürlich, es ist ja immer leicht gleich komplett alles auf den Erkrankten zu schieben. Warum sollte man auch mal selbst in den Spiegel schauen und sich fragen, ob man eventuell selbst Fehler gemacht hat, gell zwinkern. Daumen hoch! Mit dieser Denkweise werdet ihr bestimmt bald Euer Glück finden zwinkern.
Ja sicher... für den Betroffenen also den Borderliner ist die Erkrankung eine enorme Einschränkung der Lebensqualität und es ist jedem, der unter der Erkrankung leidet nur zu wünschen, Wege zu finden damit klar zu kommmen und einen Partner zu haben, der Unterstützung geben kann... aber es ist nicht ok... wenn der Partner dann darunter leidet und ggf. mit in den Abgrund gerissen wird. Denn nur weil einer krank ist, heißt das nicht, dass ein anderer Mensch sich dafür opfern muss. Und was heisst hier selbst in den Spiegel schauen... darum geht es hier gar nicht... denn das Beziehungen durch den Borderliner geprägt und dominiert werden, steht außer Frage... Ich war in meiner Beziehung zumindest nachdem das ganze Boerderlineverhalten meiner damaligen Freundin voll in Erscheinung trat, immer nur der Reagierende, der Spielball gewissermaßen und wenn ich mich hier fragen soll, ob ich selbst Fehler gemacht habe, dann muss ich zugeben, ja das habe ich und zwar den Fehler, nicht früher die Reißleine gezogen zu haben.