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Gast
Zitat von Küstenperle:
ich mag, dass Du Dir über ihn wenig Gedanken machst. Er ist wirklich unwichtig für Dich, Du schaust auf Dich und euer zusammen sein - Na, jedenfalls hier in diesem Thread nicht ausgesprochen. (Narzissmus ist ein großes Thema hier im Forum, jeder ist irgendwie *beep* ... )
ich auch nicht, aber ich glaube die Zweifel waren im Vorfeld akut - dann wurde die Entscheidung getroffen - wohl ohne dem Partner dieses mitzuteilen (auch nicht ungewöhnlich, aber klar, schade) und dann sind keine Zweifel mehr da. Der Weg wurde beschritten.
So sehe ich es auch. Vorab hatte sie gewiss Zweifel, anderenfalls wäre sie erst garnicht zweigleisig gefahren. Ich denke auch, dass diese spätestens im Zeitpunkt in dem sie ihm das Verliebtsein für den anderen Mann gestand, erloschen sind. Diese Zweifel waren schon gewiss schon vor der Konfrontation verschwindend gering, sonst hätte sie rumgeiert und noch weitere Ausreden gefunden. Ich denke diese Art mochte sie dann zuletzt auch an sich selbst nicht und das Leid des TE am Tag des Konfrontation zu spüren, gab ihr dann den letzten Schubser...
Merkwürdig finde ich, dass es tatsächlich was Nähe und Zärtlichkeiten anbelangt für den TE bis kurz vor der Trennung unverändert schön weiterlief. Die beschriebene Nähe klang nicht wirklich nach einem Entlieben oder sie konnte das wirklich in dem Moment trennen.
Womöglich ist es aber auch so wie ein User zuvor schon sagte, dass sie da unausgesprochen nochmal versuchte ihre Zweifel zu kippen und sich dementsprechend maximal bemühte.