Heike
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Zitat von Torsten:Zitat:Zitat:
Fazit - Gefühle sind wandelbar.
Liebe ist für mich eine Entscheidung, die nicht von einem Gefühl gesteuert wird. Ich bin der Kopf - nicht der *beep*.
Zitat:
Für mich hat Liebe mit vielen anderen Dingen zu tun: gemeinsames Ziel, tiefe Freundschaft, Akzeptanz der Andersartigkeit des Partners - und Konfliktfähigkeit. Wenn die rosarote Brille (meist nach 2 Jahren) ab ist, und man den anderen so sieht, wie er eigentlich wirklich ist, DANN kann man entscheiden, ob man "liebt". Das alles vorher ist rosaroter Rausch. Und wenig geeignet für eine Heirat.
> Gedanken bestimmen Gefühle! >>>>>>>>>>> Das alles passiert nur in deinem Kopf...sowohl im Moment des Kennenlernens als auch im Verlauf einer Beziehung...Hast du`s schonmal aus dem Blickwinkel betrachtet?
Klar - jeden Tag aufs Neue.
Das Buch über Lebenslügen ist mir wohlbekannt. Und ich weigere mich inzwischen, meinen negativen Gedanken mehr Raum zu geben, als sie verdienen.
Beispiel: Ich verliebe mich - dann entdecke ich: huch, der hat ja Probleme! Nun habe ich zwei Möglichkeiten: entweder Flucht ("hab selber genug davon") oder ich sage mir (ich entscheide mich!): "okay, ich schau drauf; ich sehe aber auch die Person dahinter an".
Liebe ist das, was bleibt, wenn der rosarote Rausch vorbei ist. Die berühmten 2 Jahre - wo der Lack dann ab ist, und man den anderen ungeschönt sieht. "Die fünf Sprachen der Liebe" ... beispielsweise als Lektüre genannt ...
Hoffe, das kam klarer rüber?
Lg, Heike