Rosenstiel
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Für mich gab und gibt es immer die Devise, nichts mit einem verh. Mann. Dies war ihm auch klar. Nach seinen Angaben war er geschieden und mit einer Frau möchte er nicht mehr zusammen ziehen. Dies war für mich auch soweit ok, denn je länger man alleine lebt umso schwerer ist es sich wieder mit einem täglichen Zusammenleben anzufreunden.
Da er nicht in der näheren Umgebung wohnt hatten wir uns meist in einer Pension getroffen.
Es war immer sehr schön für beide.
Auf meine Nachfragen zwischendurch hat er mir immer versichert, dass es keine andere Frau gibt.
Jetzt hat er mir vor kurzem mitgeteilt, dass er schon seit 12 Jahren eine feste Freundin hat und diese jetzt seit einem
Jahr mit ihm zusammenlebt. Er sei ihr moralisch verpflichtet, denn sie hätte ihm einmal das Leben auf einer Bergwanderung gerettet.
Mich möchte er aber auch nicht verlieren, deswegen hätte er mir das auch nicht gesagt.
Lieben würde er nur mich, aber seiner Freundin wäre er moralisch verpflichtet.
Kann ich ihm überhaupt noch etwas glauben ?
Mein Verstand sagt mir schick ihn in die Wüste. Normal stehe ich auch mit beiden Beinen in Leben,
Doch meine Gefühle für ihn machen es mir gerade unmöglich ihn aus dem Kopf zu bringen.
Hat mir irgendjemand einen Rat ? Soll ich mich weiterhin mit ihm treffen und nur diese Zeit geniesen. Ob es vielleicht doch mal eine Änderung gibt.
