Zitat von kuddel7591:Ein bisschen weniger Voreingenommenheit, macht das Spektrum breiter...und es geht eh nur auf Basis von Kompromissen....aber das weiß JEDER...davon gehe ich zumindest aus!

Es sind unsere Erfahrungen, die uns zu dem verleiten, was wir denken.
Da darf jeder seine eigenen Erfahrungen machen, das hat dann nichts mit Voreingenommenheit zu tun, sondern mit dem Leben.
Es sind Erfahrungen. Von Klein auf. Vieles erfassen wir in den ersten Lebensjahren, wieviel von dem was uns ausmacht geschieht bewusst? Das ist ein Bruchteil!
Mir liegen einfach Menschen am Herzen, die es nicht leicht hatten und haben im Leben.
Das Leben eines Akademikers ist nicht zu vergleichen mit dem eines Obdachlosen beispielsweise.
Ständig, auch bei Kindern heutzutage, immer dieser gesellschaftliche Druck "besser" sein zu müssen.
Dieses "Bessersein" hat in meiner Definition mit inneren Werten und nicht mit dem Portemonnaie zu tun.
Und da hat ein Mensch, der keinen leichten Start ins Leben hatte, vielleicht kein reiches Elternhaus oder einen gefestigten Background, nur meine Meinung, mehr zu erzählen.
Fremdbestimmt gibt es nicht?
Laufe durch die Stadt, dort sieht man ständig Marionetten, die wie durch einen unsichtbaren Faden gesteuert werden und auch alle gleich aussehen, weil sie sich an dem orientieren, was die Gesellschaft ihnen vorgibt sein zu müssen.
Medien, Nachrichten, Berichterstattungen, falsche Berichterstattungen, geschmierte Journalisten zB tragen nicht unbedingt dazu bei, selbstbestimmt zu sein.
Gesellschaft ist das Zauberwort.
Da sympathisiere ich einfach Menschen, die nicht mit dem Strom schwimmen, denn diese sind interessant und haben eine unabhängige Meinung, sind selbstbestimmt und scheren sich weniger um das, was irgendjemand versucht ihnen vorzugeben.
Jeder nach seiner Façon, diese ist NUR meine.
LG