Zitat von Plague:Das Problem ergibt sich in der Regel immer dann, wenn der Single-Part sich entweder von Anfang an, im Laufe der Anbahnung oder dann der Beziehung ...
@Plague, danke für Deine Antwort.
Ich entschuldige mich, weil ich gerade offtopic geworden bin. Ich versuche es so:
Ich denke gerade:
Ja, das kann natürlich passieren, aber wenn jemand in Konkurrenz zu den Kindern seines Partners geht, deutet das für mich eher auf ein kindisches Verhalten hin. Kinder sind keine Rivalen, sondern ein fester und unverrückbarer Teil des Lebens des Elternteils.
Wer sich auf eine Beziehung mit einer alleinerziehenden Person einlässt, sollte sich bewusst machen: Diese Kinder sind ein absoluter Wert und werden immer Teil des Lebens bleiben. Für mich wäre es selbstverständlich zu sagen: Wenn ich die Partnerin/den Partner liebe, dann sind mir auch die Kinder wichtig. Gerade wenn ich selbst keine Kinder habe, kann ich sie wie meine eigenen behandeln, aber niemals als Konkurrenz sehen.
Natürlich bedeutet das auch, dass es in der Kennenlernphase klare Absprachen braucht: Wann ist Zeit für die Kinder, wann für die Beziehung? Das ist normal und gehört zur Offenheit dazu. Und wenn die Beziehung wächst, dann geht es nicht mehr um „ich gegen die Kinder“, sondern darum, gemeinsam zu schauen: Wie können wir als Familie zusammenfinden?
Am Ende ist es Liebe, Vertrauen und der Wille, diesen Weg zusammen zu gehen, was alles zusammenhält. Wie Peter Weck sagte: „Ich heirate eine Familie.“ Genau das ist die Haltung, die man braucht: erwachsen, verantwortungsvoll und mit Freude auf die schönen Seiten einer Patchwork-Familie.
Ich bin mal off
🙂