Zitat von QueenA: Du hast sehr konkrete Details beschrieben, ohne zu sagen, woher sie stammen. Genau diese Details sind so nicht belegt, darauf habe ich mich bezogen.
Dann sind wir bei einem Verfahrensfehler?
Ich hatte ja die Qullenverlinkung angeboten.
Sollte ich noch einmal in diese Situation kommen, füge ich die Quelle direkt ein.
Ich hole es dann hiermit nach.
Der guten Ordnung halber.
Andere Zeitungen haben den Fall, dann auch aufgenommen.
https://www.nzz.ch/international/schmal...ld.1928961Zitat NZZ:
So sollen die Übergriffe laut übereinstimmenden Medienberichten den Verantwortlichen in dem von der Stadt betriebenen Jugendklub, dem zuständigen Jugendamt und auch der Amtsleiterin bekannt gewesen sein – und dennoch handelte über Wochen niemand. Der wahrscheinliche Grund: Man wollte die mutmasslichen Täter, acht arabischstämmige Jugendliche, nicht stigmatisieren. Inzwischen ermitteln Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft.
Mutmassliche Täter waren der Polizei bekannt
Im Januar 2026 soll das mutmassliche Opfer, eine Schülerin mit türkisch-kurdischen Wurzeln, in einen hinteren Raum des Jugendzentrums getragen worden sein. Dort sollen die jungen Männer das Opfer auf ein Sofa geworfen, sich abwechselnd auf sie gelegt, sich sexuell bewegt und die Schülerin angefasst haben. Die Jugendlichen sollen von der Schülerin erst abgelassen haben, nachdem eine Mitarbeiterin des Jugendzentrums den Vorfall bemerkt hatte und eingeschritten war.
Wenige Wochen später offenbarte das Opfer, es sei bereits im November 2025 in derselben Einrichtung im Garten vergewaltigt worden. Der Täter habe die Vergewaltigung gefilmt und ihr gedroht, das Video ihren Eltern zu senden, sagte sie laut Medienberichten.
Zwar ermittelt die Polizei mittlerweile gegen die zwischen 15 und 19 Jahre alten Männer, die zuvor schon wegen anderer Delikte der Polizei bekannt gewesen sein sollen. Das geschah aber erst, nachdem die Schülerin ihren Eltern von den Vorfällen erzählt hatte.
Am 23. Februar stellte eine Polizeibeamtin aus Neukölln Strafanzeige von Amts wegen und informierte das Landeskriminalamt.
Unklar ist bis anhin, warum die Verantwortlichen des Jugendzentrums keine Anzeige erstattet haben. Die zuständige Jugendstadträtin und Linken-Politikerin Sarah Nagel hat erst am 2. März von den Vorwürfen erfahren, wie ein Sprecher der Linken-Fraktion der NZZ mitteilte. Das Jugendamt aber soll bereits am
28. Januar informiert worden sein. (Zitat NZZ Ende)