Zitat von Clarinetta:Ich denke, dass mir meine Fähigkeit, die Dinge eher optimistisch zu betrachten, etwas abhanden gekommen ist. Gefällt mir gar nicht 😏
💜 Wiederfinden! @Clarinetta
Manchmal verliert man ein bisschen den Glauben daran, dass die Dinge sich zum Guten wenden. Nicht, weil alles schiefgeht, sondern weil das Vertrauen, das man sonst hatte, einfach leiser geworden ist. Ich kenne das zumindest so, dieses Gefühl, dass die Welt irgendwie grau wirkt, selbst wenn objektiv gar nichts Schlimmes passiert ist.
Aber ich glaube, das Gute verschwindet nie wirklich. Es wird nur überlagert. Man kann es wiederfinden, Stück für Stück. Manchmal fängt das ganz klein an: ein Moment, in dem man lacht, obwohl einem nicht danach war. Oder wenn man abends merkt, dass der Tag doch einen schönen Augenblick hatte, auch wenn er zwischendurch schwer war.
Solche Kleinigkeiten sind kein Trostpflaster in meinen Augen: sie sind Erinnerungen daran, dass da immer noch Licht ist. Definitiv!
Man muss auch nicht jeden Tag stark oder positiv sein. Es reicht, ehrlich zu sich zu sein. Und manchmal ist Optimismus einfach das leise „Trotzdem“ am Ende eines langen Tages und das Wissen, dass man schon durch Schlimmeres gegangen ist und auch diesmal wieder irgendwo ankommt. Definitiv!
Vielleicht hilft es, sich mit Menschen zu umgeben, die echt sind (Familie, Freunde, Liebe Kolleg*innen…).
Die nicht so tun, als wäre immer alles gut, aber trotzdem irgendwo Hoffnung tragen. Gespräche mit solchen Menschen können so ein kleines Stück Wärme zurückbringen, das man dann wieder ein bisschen weiterträgt. Unbedingt weitergeben! Geteiltes Glück ist gefühlt verdoppelt!
Und der Rest? Kommt von selbst, glaube ich. Ein bisschen Sonne. Ein Spaziergang. Ein Lied, das einem plötzlich wieder gefällt. Das Leben findet seinen Weg zurück zu dir, Schritt für Schritt. Bleib offen und zuversichtlich!
Ich gehe in diesem Sinne ein wenig spazieren. Vielleicht Du auch?!
🙂🌷✌