@Nur-ein-Mensch
Wenn ich darf, klinke ich mich einmal ein.
Zitat von Nur-ein-Mensch: Meine Vermeider würde sagen "akzeptiere mein Nein"ohne das weiter auszuführen.
Ich finde es kommt auf den Kontext an.
Grundsätzlich liest sich das gut, aber wenn es wirklich um Grenzen geht, welche hart gezogen werden müssen, sei es um dich zu schützen, es um Verletzung geht, an deinen Werten gerüttelt wird (denke da an Konfliktsituationen), finde ich auch ein das ein 'Nein' manchmal ausreichen darf.
Zitat von Nur-ein-Mensch: Da ich dem Vermeider aber nicht mehr nachgeben möchte,Versuche ich zu begründen ,wieso ich manches nicht möchte und wie ich mir das in Zukunft wünschen würde.
Würde ich mitgehen, dass es so natürlich die bessere Option ist, und ich denke auch, dass der/die Gegenüber damit dann gut klarkommt, da es eine Begründung gibt, bzw. genau definiert werden kann, was nicht in Ordnung war/ist.
Ich habe gelernt, dass ich sowohl in der Position als Grenz-Setzende, als auch als Empfängerin damit besser umgehen kann, und etwaige Unterhaltungen nicht zwangsläufig unangenehm sind, bzw. im Konflikt enden müssen.
Es wird greifbarer.
Meiner Meinung nach halt einfach ein schmaler Grad zwischen Erklärung und Grenzen rechtfertigen zu müssen.
Hier darf ich gerade auch noch besser lernen.
(Denke hier aber tatsächlich eher an Konfliktsituationen, wo beide Seiten aufgeheizt sind, es um Recht haben geht, etc.)
Hoffe mein Geschreibsel ergibt irgendwie Sinn, wenn nicht, einfach ignorieren.