Zitat von Hedwig11: Ich hatte solche Angst, es könnte etwas bösartiges sein. Aber das war es nicht, sondern es hat wohl eine arthritische, entzündliche Ursache.
Für Ärzte ist die Bilddiagnostik maßgeblich für eine Diagnosestellung. So müssen sie dann natürlich schon dem Patienten sagen, warum er denn wohl ins MRT/Ct muss, um diesen zu informieren, ist auch Ärztepflicht, zumal man sich so und so Gedanken und Sorgen macht, denn man merkt doch selber, wenn etwas nicht mit einem stimmt.
Persönlich bin ich so und so die Fraktion, die für schonungslose Ehrlichkeit den Patienten ggü steht, denn ich habe es auch erlebt, dass herumgeiert wird, besonders bei Patienten, die eher als palliativ zu betrachten sind.
Und auch ich selber mache mir gerne rechtzeitig Gedanken über Symptome, um dann auch möglichst informiert, dem ArztIn Hinweise geben zu können und bestehe dann auch auf Kontrolle.
Das hat mir, schon mehr als einmal das Leben gerettet.
Als Krebspatientin in Nachsorge würde ich sogar ein Ganzkörper MRT begrüßen, da hier Metastasen etc. recht gut erkannt werden können. Das wäre dann aber eine Privatleistung.
Ich habe da noch eine private Quelle, die dann auch mal mit dem Sono kontrolliert, damit begnüge ich mich erstmal.
Zitat von justawoman: ch komme gerade gar nicht klar mit der Verdachtsdiagnose, die der Arzt geäußert hat . Hab gerade mal im Netz gegoogelt, frühester MRT-Termin ist Ende Februar.
Ja, sowas ist ätzend, vielleicht nochmal versuchen an anderer Stelle in deiner Region einen MRT-Termin zu bekommen, damit es etwas zügiger geht.
Aber ich kann dich, glaube ich, beruhigen, wenn etwas wirklich zeitnah lebensbedrohlich ist, dann hättest du viel früher einen Termin oder wirst sofort behandelt.