Zitat von PapaEmeritus: Ich hab NIE Ängstlichkeit und Unsicherheit erlebt, dann wird eben behauptet, das ist alles so tief unterdrückt, dass man es nicht sieht. So kann man doch nicht argumentieren. Und da interessiert mich auch nicht, was gängige Erklärungen sagen.
Glaub doch nicht dass diese Menschen nicht mitkriegen wenn sie jemandem weh tun und ihn verletzen.
Es sind ja keine Idioten.
Die Taten werden zurecht rationalisiert und wichtige Werkzeuge dabei sind Schuldumkehr und Opferstatus.
"Sieh doch wozu du mich mit deinem Verhalten getrieben hast."
Jegliche Eigenverantwortung wird zurück gewiesen.
Vermeintliche Reue kommt nur wenn sie von Nutzen ist.
Mit dieser Masche sind diese Leute bisher immer gut durchgekommen.
Es hat sich praktisch ein Automatismus bei ihnen entwickelt, moralische Empfindungen werden immer mehr abgestumpft.
Kein Mensch, egal welche Störungen und Krankheiten er hat besitzt ein legitimes Recht oder einen Freifahrtschein um andere zu verletzen oder ihnen weh zu tun.
Mitunter verärgert mich dieses Empathiegequatsche gegenüber solchen Menschen auch dieser lächerliche Therapief.etisch.ismus.
Diese Menschen lernen nur wenn man ihnen klare Grenzen setzt und sie mit ihrer Taktik scheitern.
Erst dann begreifen sie dass nicht die Anderen das Problem sind.