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Nur-ein-Mensch Mitglied
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Wieder viel geträumt,wieder Orte und Menschen begegnet,die ich noch nie gesehen habe.
Habe aber festgestellt das das Thema Verlustangst in meinen Träumen,doch noch sehr relevant ist,gerade was meine Schuldfreunde angeht.
Im realen Leben stört mich das Thema weniger.
Sieht man mal,wie fest manches in einem Verankert ist,von dem man denkt,das man es losgelassen hat.
Genießt den Tag liebe Reisende.🙏
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x 6#20656
HeavyDreamy Mitglied
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Guten Morgen zusammen
Ich freu mich total auf Freitag Abend - Konzertabend (Hard-Rock-Band) zusammen mit meiner Kulturbegleitung (bietet diese Stadt an und find ich absolut mega)🙃
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x 10#20657
A
Was denkst du gerade?
x 3
PapaEmeritus Mitglied
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@HeavyDreamy
Viel Spaß!
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x 4#20658
QueenA Mentorin
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@HeavyDreamy genieß es! 🙂👍
@Malea- für deine Mutter alles Gute! 🍀
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x 3#20659
B
BernhardQXY Mitglied
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@Herbstmonat Guten Morgen Erst einmal danke für deinen klaren und respektvollen Artikel. Ich finde ihn von seiner Form her ein Paradebeispiel respektvoller Kommunikation!
Inhaltlich: Ich stimme dir zu dass die Worte woke , wortpolizei, usw keinen Platz in einer respektvollen Umgebung haben sollten. Die verbale Kraftmeier empfinde ich als peinlich und unangenehm und sie lenkt von einer faktenbasierten Diskussion ab. Ich finde es auch perfide, wie *beep* Stück für Stück wieder salonfähig gemacht wird. Gerade von den Rechtsaußen angeblich bürgerlichen Parteien. Hier aufzuklären finde ich auch gut, auch wenn ich jahrelang Ausdrücke verwendet habe, die heute verpönt sind, ohne im geringsten das Gefühl zu haben, respektlos zu sein. Und ehrlich gesagt ist es für mich auch nicht immer einfach Worte zu finden, wenn es um physische eigengenschaften geht. Das ist schon ein Drahtseilakt. Ich frage mich aber auch, wie man mit verschiedenen Aspekten umgehen soll, sozusagen dual use bedeuten. Beispiel Sport. Ich bin der Meinung dass es eminent wichtig ist, den Bewegungsdrang von Kindern zu fördern, weil dies auch positive Rückwirkung auf die geistige Fähigkeiten hat. Ich fände es falsch, es sein zu lassen, weil in der ns zeit ( und anderen Diktaturen) die körperliche Fitness Basis für gute Soldaten war. Die bundesjugendspiele einzustellen, weil manche Kinder keine ehrenurkunde bekommen halte ich für fragwürdig, genauso wie die scheu, Missstände zu benennen. Zum Beispiel wenn Schulen in Brennpunkten mit dem Problem kämpfen, dass es keine gemeinsame Sprache gibt und oder die Kinder nicht in der Lage sind, diszipliniert dem Unterricht zu folgen. Da nutzt es wenig, nicht klar die Umstände zu erkennen. Oder auch der Umgang mit dem islam. Ich finde es falsch, wenn nicht islamische Kinder aus angeblichen Respekt, ihr Frühstück heimlich mümmeln müssen. Hier fände ich Aufklärung total wichtig weil meiner Erfahrung nach gerade Kinder sehr pragmatisch sind. Hier wäre eine große Möglichkeit, gegenseitiges Verständnis zu bilden. Etc.
Insofern, wäre mein Vorschlag, Unterschiede benennen und sie als gleichwertig zu betrachten.
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x 4#20660
C
Casey Mitglied
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Zitat von Herbstmonat:
eine leider auch zu gebräuchliche Floskel (Jedem das Seine), die als (zynische) Inschrift am Tor des Konzentrationslagers Buchenwald angebracht war.
Das wusste ich bislang auch nicht.
Werde es aber trotzdem weiter verwenden. Zur der Zeit wurde auch"Guten Tag" und "Auf Wiedersehen" gesagt. Gehe ich jedenfalls mal stark von aus.
Es ist einfach überzogen, was manche denken, was auf keinen Fall mehr verwendet werden soll.
Man kann sich sicher moralisch besser fühlen, wenn man sich damit zutiefst beschäftigt und um alles bis ins kleinste Detail Bescheid weiß. Doch es klingt auch einfach furchtbar anstrengend und freudlos.
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x 3#20661
B
BernhardQXY Mitglied
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@Casey Aber warum willst du diese Floskel trotz deines Wissens noch nutzen, ich meine ich verstehe schon, dass man nicht alles wissen kann und die ständige Suche nach political correctness freudlos sein kann, aber gerade bei so krassen Punkten schadet es nicht, diese Formulierung zu lassen.
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#20662
Worrior Mitglied
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Als ich beim Militär war stand im Abzeichen meiner Einheit (Feldjäger) "cuum cuique" (Jedem das Seine). Niemals nie kam es jemandem in den Sinn dies als Annäherung zum Natiolnalsozialismus zu sehen und zumindest wir hatten keinerlei Gedankengut welches in diese Richtung ging. Von daher werde ich diesen Sprachgebrauch weiter verwenden wie auch alle anderen die ich umgangssprachlich verwende. Wie auch "Gutmensch" und/oder "Wortpolizei". Ich bin wie ich bin und lasse mir weder meine Wortwahl noch mein Gedankengut kontrollieren bzw. vorschreiben. Wem es nicht passt "tschüss".
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x 5#20663
S
Sincerite Mitglied
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Ich bin heute traurig darüber, dass das, was ich glaubte, dass es ist, gar nicht vorhanden war.
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x 2#20664
PapaEmeritus Mitglied
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@Sincerite
Das wird vergehen, auch wenn es eine harte Zeit ist. Es gibt da draußen so viele gute Menschen, die einen nicht respektlos behandeln, nur weil man irgendwie nicht als Spielzeug fungieren will.
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x 2#20665
S
Sincerite Mitglied
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@PapaEmeritus Ich wurde gleich zu Beginn respektlos behandelt. Habe es aber nicht erkannt, weil ich es von ganz früher gewohnt bin. Ich vermisse ihn selbst nicht, nur meine Illusion von ihm und von dem, was ich dachte, dass es hätte werden können, aber in Realität gar nicht möglich gewesen wäre.
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x 4#20666
Malea- Mitglied
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Zitat von QueenA:
@Malea- für deine Mutter alles Gute! 🍀
Danke dir liebe QueenA.
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x 1#20667
S
Sincerite Mitglied
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Das respektlos behandelt worden zu sein, fängt heute nach so langer Zeit zum ersten Mal an, weh zu tun.
Jedem das Seine ist eine deutsche Redewendung, die auf das lateinische Prinzip suum cuique („jedem das Seine“/„jedem nach seinem Verdienst“) zurückgeht. Aufgrund der Nutzung als zynische Inschrift am Tor des Konzentrationslagers Buchenwald durch die Nationalsozialisten ist der Ausdruck historisch stark belastet.
Historische und kritische Einordnung: Ursprung: Ursprünglich stammt der Spruch aus dem römischen Recht und ist ein philosophisches Prinzip der Gerechtigkeit. NS-Zeit: Die SS missbrauchte den Satz als Torinschrift im KZ Buchenwald (ab 1938), um Häftlinge zu demütigen. Die rote Schrift war nach innen zum Appellplatz gerichtet und bedeutete für die Inhaftierten Zwangsarbeit, Erniedrigung und Tod.
Darf man etwas, weil etwas falsch verwendet wurde aber nicht seinen Ursprung dort hatte, nicht mehr nutzen?
Ich nutze diesen Spruch nicht, weil er nicht in meinem Sprachgebrauch ist. Wenn ihn jemand jedoch so nutzt, wie er im röm. Reich gedacht war... hab ich kein Problem damit. Nur weil Idioten ihn umfunktioniert haben. Dafür kann der Spruch nichts!
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#20669
S
Silvester Mitglied
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Zitat von Sincerite:
@PapaEmeritus Ich wurde gleich zu Beginn respektlos behandelt. Habe es aber nicht erkannt, weil ich es von ganz früher gewohnt bin. Ich vermisse ihn ...