@Nur-ein-Mensch
Dieser Meeresbewohner hat die Orientierung verloren, vermutlich ist er krank.
Parasiten oder Infektionen, oder was auch immer, er ist seinem biologischem Navigationssystem gefolgt und verendet.
Was ist jetzt daran dramatisch? Unsere Spezies macht es theatralisch, man empfindet Mitleid, es muss diesem Tier geholfen werden, unabhängig davon, ob es überhaupt überleben kann.
Dieses Eingreifen unserer Spezies weil wir die Autonomie der Natur nicht respektieren, jo, das "arme" Tier, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Das Tier in Ruhe verenden lassen, .... es vor Menschen schützen, das ist Tierschutz.
Zitat von Arella: die Menschen, die in dem Kittel stecken, also die wirklichen Menschen, sehr oft, viel früher den Stecker ziehen, glaub es mir.
Weil Angehörige Maximaltherapie fordern und keine Verantwortung, trotz Patientenverfügung, übernehmen wollen, wenn Therapia minima vorgeschlagen wird.
Am Ende sorgt der in der Verfügung gelistete "Betreuer" für das Hinauszögern des Endes, nur, wird das natürlich anders in der Öffentlichkeit dargestellt.