QueenA
Mentorin
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Wir alle texten hier miteinander, verbunden anfangs durch ein Gefühl der Trauer! Wir schreiben hier alle beinahe täglich und fühlen, lachen und vielleicht sogar mal weinen miteinander über das geschriebenen Wort. Wir beginnen aneinander hier miteinander Kaffee, Tee und Bananenbrot zu teilen, Kekse, kulinarische Speisen. Wir Texten über tiefere Gefühle, Hoffnungen und auch über Verzweiflung und Trauer! Stellt Euch jetzt vor wir treffen alle aufeinander und unsere Äußerlichkeiten, Herkünfte, Religionsgemeinschaft usw wäre zum Teil auch überraschend füreinander, würde es heißen, wir respektieren danach uns weniger oder mehr? Wieso, falls ja?
Wenn wir von dem Gedankenspiel mal weiterdenken auf unsere Gesellschaft bezogen, wäre das Ziel nicht Klüger zu schauen wo können wir ernsthaft Veränderung vornehmen (Bildung, Kinderbetreuung, angemessene Gehälter:Löhne, in die Jugend investieren, Pflege aufwerten und die Buergerinnen mehr für ein WIR solidarisieren? Länger ist zu beobachten, dass sich Fronten bilden:
Wir gegen x.
Wir gegen x.
Wir gegen x.
Das x. kann beliebig gefüllt werden je nach Ausrichtung.
Ein Zitat von Martin Luther King Jr. bringt es für mich auf den Punkt:
„Wir müssen lernen, als Brüder zusammenzuleben – oder gemeinsam als Narren unterzugehen.“
Wenn wir echten Frieden wollen, dann nicht durch Verallgemeinerung oder Lagerdenken, sondern durch gegenseitigen Respekt – für alle.
Egal woher jemand kommt.