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Was soll ich nur tun? Hinhalten,emotionale Abhängigkeit

monchichi_82
Der Kindergarten ist mit Sicherheit kein Hindernis und eine Arbeitsstelle kannst du dir auch dort suchen oder vllt. wäre auch eine Versetzung möglich. WOLLEN musst aber im Endeffekt du und ich habe nicht den Eindruck, dass du an dem Punkt angekommen bist Veränderung umzusetzen.

#31


U
Zitat von monchichi_82:
Der Kindergarten ist mit Sicherheit kein Hindernis und eine Arbeitsstelle kannst du dir auch dort suchen oder vllt. wäre auch eine Versetzung möglich. WOLLEN musst aber im Endeffekt du und ich habe nicht den Eindruck, dass du an dem Punkt angekommen bist Veränderung umzusetzen.


Wenn der Leidensdruck groß genug wird, dann wird sie sich trennen.

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A


Was soll ich nur tun? Hinhalten,emotionale Abhängigkeit

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M
Ich weiß das ihr Recht habt. Und ihr würdet euch wohl an meiner Stelle trennen. Es selbst beenden und gar nicht auf seine spielchen und Entscheidungen warten.
Ich wünsche mir das ich eines Tages so stark sein kann. Stark, Eigene Entscheidungen zu treffen auch wenn diese riesige Schritte (neue Wohnung, alleine sein) beinhalten. Ich wünsche mir aber auch das es wieder gut wird mit ihm. Und das ist wohl der Fehler.
Meint ihr nach 10 Jahren emotionaler Abhängigkeit besteht auch für mich noch Hoffnungvielleichtirgendwie da raus zu kommen? Die Frage meine ich ernst, denn ich will mich nicht aufgeben.

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U
Zitat von Mimiliahlove:

Meint ihr nach 10 Jahren emotionaler Abhängigkeit besteht auch für mich noch Hoffnungvielleichtirgendwie da raus zu kommen? Die Frage meine ich ernst, denn ich will mich nicht aufgeben.


Natürlich. Aber du musst selber die Zügel in die Hand nehmen und dein Leben gestalten.
Ich weiß wie schwer das mitunter ist und ich bin schon 53 und habe auch noch lange nicht ausgelernt.
Du bist noch so jung, du kannst noch alles ändern, im Rahmen deiner Möglichkeiten.
Du schaffst das, ganz sicher!

Alles Gute Dir! Kuss geben

#34


W
Zitat von Mimiliahlove:
denn ich will mich nicht aufgeben.


Bester Zeitpunkt ist immer jetzt egal wann zwinkern

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M
Er hatte gesagt am Donnerstag will er nochmal reden. Also morgen.
Das werde ich mir anhören. Mal sehen ob er sich dann entscheidet wie es nun weiter gehen soll. Wenn nicht muss ich das wohl tun. Oder es zu mindestens versuchen. Und um Ehrlich zu sein, am Freitag habe ich einen Termin bei einer Psychologin. Bis jetzt war ich mir unsicher ob ich hingehe. Aber nachdem ich eure Meinungen und Tipps gelesen habe, werde ich definitiv hingehen. Eigentlich kann ich ja nur gewinnen.

Es war wirklich ganz lieb das ihr euch die Zeit genommen habt um mir zu antworten. Ich danke euch.

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monchichi_82
Zitat von Mimiliahlove:
Meint ihr nach 10 Jahren emotionaler Abhängigkeit besteht auch für mich noch Hoffnungvielleichtirgendwie da raus zu kommen? Die Frage meine ich ernst, denn ich will mich nicht aufgeben.

Genau aus dem Grund würde ich dir dazu raten eine Beratungsstelle aufzusuchen oder die Möglichkeit einer Psychotherapie in Erwägung ziehen denn ich glaube, dass das für dich im Alleingang sehr schwer wird vorallem weil du schon so lange in diesen Mustern festhängst und diese verinnerlicht hast.

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W
Gehe da unbedingt hin am Freitag! Super! So fängt man Eigenständigkeit an. Etwas für sich tun, auf sich achten und sich Hilfe holen wenn man sie braucht.

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U
Rechne auch damit, dass er jammern und klagen wird, wenn du dich trennst. Er wird vermutlich alle Register ziehen. Wichtig ist es dann konsequent zu bleiben. Du hast dich entschieden PUNKT

#39


hahawi
Ich habe Dir die Dinge geschrieben, die ich für eine Beziehung für unverzichtbar halte.
Das sind Dinge, die Du, aber auch er, erwarten und geben müsst.
Fordere das ein, stell ihm das von Deiner Seite aus in Aussicht.
Könnt ihr Euch darauf einigen, dann kann es was werden.
Holt Euch eventuell beide professionelle Unterstützung.
Ihr seid jung, Ihr habt noch ein langes Gemeinsames Leben vor Euch im Idealfall, also klärt das unbedingt im Vorfeld.

x 1 #40


F
Ok mache ich, entschuldige, bin noch neu in diesem Forum....

#41


Hallatar
Du hast ein Kind, das bei Dir lebt. Allein bist Du die nächsten Jahre nicht mehr. Aber ich weiß, was Du eigentlich damit meinst.

Ich glaube fest daran, dass man aus so einer Lage gestärkt herausgehen kann. Du trägst Verantwortung für Dein Kind und eines Tages wirst Du feststellen, was man alles bewältigen kann, was man sich selbst nie zugetraut hat.

Vielleicht lassen sich durch andere Eltern aus der Gruppe Deines Kindes Kontakte knüpfen. Mein Ding war das nie, aber ich kann auch gut alleine sein. Eventuell eine Arbeitskollegin? Solltet Ihr Euch trennen, wird der Papa sich auch um den Nachwuchs kümmern. Die neu gewonnene Freizeit lässt sich vielleicht mit einem neuen Hobby füllen, wo man mitunter auch auf neue Menschen trifft, die das Leben bereichern können.

Auch, wenn es schwer ist: Kopf hoch, hol Dir Hilfe - hier wurde schon das Thema Beratungsstelle genannt. Dort wird man Dich anhören und Dir im Fall der Fälle helfen, Deine Gedanken zu sortieren

Alles Gute für Dich!

#42


A


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