Zitat von Scheol:Mein Bekannter sagt , das sie ständig erschöpft und müde ist. Das der schlaf nicht mehr erholsam ist.
Sie wacht auf , und ist müde.
Bin jetzt Mitte 40, bemerke aber bereits seit meinem 40. Lebensjahr große Veränderungen.
Man hat mehr Haare in der Bürste als in jungen Jahren, insgesamt wurden die bei mir sehr trocken auch die Haut.
Emotional merke ich eine gewisse Abstumpfung (weder große Hochs noch Tiefs) ganz anders als als junge Frau. Und das mit der Müdigkeit kann ich absolut bestätigen. Seit einigen Jahren bin ich eigentlich immer müde. Das wurde etwas besser als ich mit dem Rauchen aufhörte.
Mir ist auch gar nicht mehr kalt, früher habe ich sehr leicht gefroren. Das positive daran, dass ich sehr niedrige Heizkosten habe deswegen
Sicht hat sich auch verschlechtert, kann ebenso an Hormonen liegen.
Außerdem leide ich zunehmend an Appetitlosigkeit. Früher konnte ich Mengen verdrücken, seit einigen Jahren kämpfe ich bereits mit einem Stück Torte, schaffe auch keine ganze Tafel Schokolade und keine Tüte Chips mehr.
Hormonell ist aber angeblich alles bestens bei mir - noch. Nur eine Frage der Zeit. Ein schleichender Prozess. Da ich das aber jetzt schon so krass spüre, denke ich, dass es mich dann ziemlich heftig erwischen wird.
Möchte aber keine Medikamente nehmen, das muss doch auch ohne gehen.
Merke insgesamt schon, dass durch die sinkenden weiblichen Hormone einfach auch die Weiblichkeit was flöten geht. Muss man akzeptieren. Gibt ja keine Alternative zum Älter werden
