@ Römi
an einen Kindergarten mit dem Namen "Kunterbunt" werde ich erinnert - die Kinder zu sehen,
wie sie IHREN Weg in ihrem noch jungen Leben zu gehen bereit sind, lässt eine Vielzahl an
Ressourcen erkennen...gepaart mit kindlicher Unbekümmertheit.
Der Kindergarten liegt direkt neben einer Klinik, in der ich mehrfach stationär und ambulant
betreut wurde... und immer noch als Anlaufstelle habe. Was mir vor 19 Jahren auffiel... es hat
sich nicht viel verändert, was die Unbekümmertheit der kleinen Kinder angeht. Sie machen das,
was ihre Unbekümmertheit ausmacht...
...diese Kinder, wie in allen anderen Kindergärten auch, geben Mut, wenn es einem selbst "nicht
so gut" ist, bringen einen zum Lachen, lassen zeitweise vergessen - und das jeden Tag, schier
unaufhörlich mit immer anderen Kindern.
Kinder machen das, was sie können - unbekümmert sein. Wir Erwachsene können das nicht
mehr, weil es aberzogen wurde. Die Unbekümmertheit ist weg....der "Kopf" ist da...und was macht
der "Kopf" - das Leben sehr oft zu einem Chaos. Und wer ist "Schuld"....Frau/Mann selbst? Nicht nur - aber auch! Das "aber auch", wird allerdings sehr gern ignoriert, wenn "Andere" dafür herhalten müssen.
"Vom Kopf ins Herz!" Geht nicht? Doch....das geht! Und das fängt bei einem selbst an. Da muss nicht die "schwierige Kindheit" bemüht werden, nicht die/der Partner/in bemüht werden, nicht Freunde und auch keine Bekannten bemüht werden, nicht die/der Arbeitskolleg/in, nicht der Chef bemüht werden....
"Vom Kopf ins Herz!" Geht ...nicht überlegen - einfach MACHEN.....
Licht dahingesagt? Nö...
Zitat "Römi"
Zitat:Alles hat seine Zeit:
Winter und Sommer, Herbst und Frühling, Jugend und Alter, Wirken und Ruhe.
Johann Gottfried von Herder
....und ALLES braucht seine Zeit....
