NoMilkToday
Gast
das würde ich dir auch raten: psychiatrische Ambulanz oder sozialpsychiatrischer Dienst. Keine Angst, die halten dich nicht gegen deinen Willen ewig da fest, schon gar nicht, wenn du freiwillig kommst.
Ich leide auch unter Panikattacken und kann mir vorstellen, wie es dir gerade geht. Meine Ängste sind auch ins Unermessliche gestiegen seit der Trennung. Aber ich versuche es auch als Chance zu sehen, sie jetzt endlich mal zu bewältigen und mich nicht immer nur hilfesuchend an meinen Partner zu klammern. Abhängigkeit ist immer eine schlechte Voraussetzung für eine Beziehung, ob nun finanzielle oder psychische spielt da keine Rolle.
Mir geht es heute wieder viel besser als gestern. Erstaunlich. Ob das so kurze Erschöpfungsphasen zwischen den Tiefpunkten sind, wo der Körper einfach nicht mehr kann? Denn so fühle ich mich heute: kein heulendes Elend, keine Panik und Verzweiflung, sondern eher Leere, Gleichgültigkeit. So eine Art erschöpfte Entspannung. Heute kann ich unsere Beziehung wieder mit etwas mehr Abstand betrachten und sehe wieder die negativen Dinge.
Ich werde es mir heute jedenfalls gut gehen lassen
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LG an alle
NMT
. Die ganze Sache hat mich so kaputt gemacht