Hallo scared,
verständlich und unter Umständen mag die Empfindung gar Vergangenheit abbilden.
Für mich stellt sich meine Lebensbetrachtung anders, im Kern Vertrauen auf die eigene Leistung und da wo ich natürlich abhängig war bestand Vertrauen ohne Worte. Mein Fehler oder auch nicht war die fehlende Kontrolle von nachhaltiger Gegenleistung, bin da mehr auf
für immer Und überhaupt empfinde ich mich nur wurmbar bei Schwäche, normal lasse ich chronische Nörgler ohne Sinn stehen und geh weiter.
Interessant auch die Schilderung gestern von 2Cat. Er fuhr nicht mit den Kindern Rad,
machte frei interpretiert auf wichtig und wurde
dafür geliebt, hatte Zeit und Energie für neue Frau, gleichwohl wurde fest an die Wertigkeit eigener Leistung in durch Partner gestellten Gegenleistungen geglaubt und das glatte
Gegenteil ist der Fall.
Die Welt läuft biblisch, man erkennt an Taten und nicht an Erzählungen.
Oder mal anders argumentiert ist der Gang der Dinge bei einseitiger Leistung ex ante klar, es wird einseitig bleiben. Nimm das Beispiel von irgendwelchen Lottogewinnern, den zugeflogenen Reichtum schnell im Umfeld unter die Leute gebracht und Return null oder mit weiterer Abforderungsfreudigkeit auch negativ!
Leih den zehn engsten Freunden je 100€, wer sie nicht nimmt und wer sie zu Lebzeiten wieder gibt kann Freund sein.
Was ich sagen will

es gibt in größeren Frustfällen eine tiefere Ursache im
eigenen Verhalten. Schenk einfach nicht, achte aufs Umfeld, Ansätze zur Lebenseinstellung können nie und nimmer eine gute Dauerlösung sein.
In der Tendenz führen die Schönwettergeschichten aus Partylaune in die Binsen, angeheitert in der Kiste landen macht schon allein knatter. Liebe hat eine Nachhaltigkeitsschnittmenge mit realem Leben.
Meine Meinung
