Du schreibst, dass du nicht sein konntest, wie du bist, weil du dauernd Angst hattest, „dass er mich dann verlässt, weil ich zu anstrengend, zu viel Ich bin…“. Else strampelt sich einen ab, damit sie „die passende Else“ ist. Laurana umschreibt es mit „um jeden Preis gefallen, auch wenn du über eigene Grenzen und Bedürfnisse gehst“. Und ich würde es in etwa so schreiben: „Es ist die Angst davor, lästig, mühsam, zu kompliziert zu sein, wenn man Bedürfnisse und Ansichten äussert. Nicht die Partnerin, Tochter, Schwester etc. zu sein, die die anderen erwarten, sich wünschen würden. Nicht zu genügen.“
Es ist die Angst davor, sich zu zeigen. Weil man befürchtet, dass der andere ebenfalls erkennen könnte, was man selbst von sich glaubt: Dass man so, wie man ist, nicht liebenswert ist.
Und die Angst vor Ablehnung sitzt so tief, dass wir dafür uns selbst aufgeben. Ist das nicht wahnsinnig traurig?
Der Kernpunkt der Thematik ist: Eigenliebe! Und wie Laurana bin auch ich davon überzeugt, dass diese Thematik an Ur-Themen (Erfahrungen in der Kindheit) rührt. Für ein Kind wäre Ablehnung und Ausschluss aus der Gemeinschaft ganz existenziell – deshalb das Bestreben, möglichst angepasst zu sein. Aber wir sind jetzt gross. Und deshalb sollten wir unter unserem Panzer bzw. in unserer Höhle unser inneres Kind in den Arm nehmen und ihm sagen, dass es genau so, wie es ist, in Ordnung ist.
Also dann, an alle, die sich angesprochen fühlen: Ab an die Arbeit – Selbstwertgefühl/Eigenliebe stärken!
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Else:xmaskuss:
Wie ist dein Arzttermin gelaufen?
Zitat von Else, die 1.:Und genau wie Du Twinky, wünsche ich mir besonder sin solchen Situationen meinen Ex zurück, denn der hatte zumindest eine Ahnung, wo die wirkliche Else war.(
Hausaufgabe für dich: Höchste Zeit, selbst herauszufinden, wo die wirkliche Else ist! Hopp, hopp…..!