Else, die 1.
Gast

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Else, die 1.
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Else, die 1.
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Nunar
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Ivy
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desusa
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desusa
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Twinky
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Zitat:Das Ding mit dem "sich verstellen", nur um gemocht zu werden, sich nur nicht beschweren, möglichst nicht widersprechen, aus Angst, alles ist zu Ende, beschäftigt mich immens. Was hat als Kind gefehlt? Das Urvertrauen gab es nicht. Und das Verrückte ist, ich hab erst in den letzten Therapiejahren meine Eltern von einem imaginären Thron heruntergeholt. Ich habe erst vor kurzer Zeit verstanden, dass sie nicht perfekt waren, Fehler gemacht haben. Das kann ich nicht verurteilen, nur: sie haben mich so oft allein gelassen. Diese Angst vor der Einsamkeit, diesem "schwarzen, gefährlichen Loch", beschleicht mich derart, als wäre ich hilfloses Kind und der Situation ausgeliefert. ER darf nicht geh'n, ich geh zu Grunde allein, Ich brauche IHN, um mich sicher zu fühlen. Ja, Quatsch, und ich bin erwachsen, habe einen tollen Beruf und Erfolg darin, viele Freunde...und dennoch habe ich mich nur über Beziehung definiert, war ich allein nicht vollständig. Das muss anders werden. Denn so besteht die Gefahr, sich wieder schnell zu binden, nicht genau zu schau'n, ob der Nächste passt, nur, um sich vollständig zu fühlen und nicht klein und einsam.
Ivy
Mitglied
Zitat von Twinky:@Ivy: ich weiß aber ich will doch! Und wenn ich ordentlich verdränge und mein Grinsen aufsetze, glaub ich selbst dran dass es mir wunderbar geht... nur manchmal, manchmal kommts und holt mich ein
Jeanne14
Mitglied
Zitat von desusa:Das Ding mit dem "sich verstellen", nur um gemocht zu werden, sich nur nicht beschweren, möglichst nicht widersprechen, aus Angst, alles ist zu Ende, beschäftigt mich immens. Was hat als Kind gefehlt? Das Urvertrauen gab es nicht. Und das Verrückte ist, ich hab erst in den letzten Therapiejahren meine Eltern von einem imaginären Thron heruntergeholt. Ich habe erst vor kurzer Zeit verstanden, dass sie nicht perfekt waren, Fehler gemacht haben. Das kann ich nicht verurteilen, nur: sie haben mich so oft allein gelassen. Diese Angst vor der Einsamkeit, diesem "schwarzen, gefährlichen Loch", beschleicht mich derart, als wäre ich hilfloses Kind und der Situation ausgeliefert. ER darf nicht geh'n, ich geh zu Grunde allein, Ich brauche IHN, um mich sicher zu fühlen. Ja, Quatsch, und ich bin erwachsen, habe einen tollen Beruf und Erfolg darin, viele Freunde...und dennoch habe ich mich nur über Beziehung definiert, war ich allein nicht vollständig. Das muss anders werden. Denn so besteht die Gefahr, sich wieder schnell zu binden, nicht genau zu schau'n, ob der Nächste passt, nur, um sich vollständig zu fühlen und nicht klein und einsam.
Twinky
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Wasauchimmer
Mitglied
Jeanne14
Mitglied
desusa
Mitglied
Zitat von Twinky:Hmm... kann es sein dass wir hier alle sind weil wir probleme mit uns und unserer Sicht auf uns haben und die Trennungen uns nur deshalb so zu schaffen machen?
Würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass wir "nur" an uns arbeiten müsste um uns vor so einer Tragödie zu retten und wir dann auch viel einfach wieder vertrauen können weil wir dann nicht mehr so verletzbar sind...

Else, die 1.
Gast
Wasauchimmer
Mitglied
Zitat von Twinky:Hmm... kann es sein dass wir hier alle sind weil wir probleme mit uns und unserer Sicht auf uns haben und die Trennungen uns nur deshalb so zu schaffen machen?
Würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass wir "nur" an uns arbeiten müsste um uns vor so einer Tragödie zu retten und wir dann auch viel einfach wieder vertrauen können weil wir dann nicht mehr so verletzbar sind...