Laurana, Liebes
Zitat von Laurana:Neja wo bist Du- und wie geht´s dir da?
Ich glaub, ich schwebe in anderen Sphären. Aber ich bin trotzdem ganz bei euch.

Ich weiß nur manchmal nichts mehr zu sagen.
Gefunden in einem Kalender!:
> Gerade in Beziehungen brauchen wir den Mut, Veränderungen zuzulassen, sonst werden wir starr und unlebendig. Wir halten fest an unseren Vorstellungen von der Welt, von uns selbst und von anderen, an unseren Ideen, an unseren Beziehungen,ohne daran zu denken, dass wir uns alle verändern,uns wandeln. Alles hat seine Zeit: zu genießen und sich zu freuen und zu trauern und Abschied zu nehmen.
>Der Abschied von einem Partner, egal aus welchen Gründen, ist immer eine Belastung. Waren wir in dem Gemeinschafts-Ich tief verwurzelt,dann endet auf einmal das Miteinander. Das ist ein harter Bruch, bei dem das Gemeinschafts-Ich zerbricht und wir wieder auf das individuelle Ich zurückgeworfen werden. Dementsprechend fühlen wir uns wie zerrissen.
Doch wir dürfen die tiefe Kränkung nicht als Anlass dazu nehmen, unversöhnlich auf das Leben zu reagieren. Die Zeit des Trauerns ist notwendig,um später wieder Freude empfinden zu können.
>Eine wichtige Voraussetzung für eine neue Partnerschaft ist es, dem Expartner zu vergeben. Wenn wir noch wütend auf unseren Expartner sind, bleiben wir durch die starke Emotion weiterhin an ihn gebunden, auch wenn wir das nicht wollen. Vergeben bedeutet, den Groll restlos loszulassen.Das tun wir für uns selbst, nicht für den anderen. Denn nur so ziehen wir wieder Freiheit,Leichtigkeit und Frieden in unser Leben.
>Kein Ziel wird so glorifiziert wie der Wunsch nach einer erfüllten Partnerschaft. Doch haben wir nicht dann von Anfang an zu hohe Erwartungen an den Menschen, den wir lieben? Er soll uns glücklich machen,er soll uns auffangen,er soll uns schließlich und endlich die Liebe geben, die wir selbst so wenig bereit sind,freiwillig zu verstreuen. Das wird nicht funktionieren,denn allzu hohe Erwartungen bauen Druck auf, die zu einem Ungleichgewicht führen.
>Sich selbst wie den anderen zu lieben,ist eine große Herausforderung. Doch sollte man es als eine Einladung sehen, zu sich selbst zu kommen, sich selbst als liebesfähig zu erkennen. Es geht darum, in sich selbst zuerst die ursprüngliche Liebe zu entdecken,um diese dann an den Partner weitergeben zu können. Der Mensch muss vor allem seinem Wahren Ich treu bleiben. Wenn er selbst nicht zu sich steht,entstehen im Außen nur Chaos und Enttäuschung.
Zitat:Ich hab viel auf dem Herzen, muss aber glaub ich noch sortieren- nur nicht runterschlucken!

Spuck´s aus, Herzchen!
