@bibi66: Mir geht es nicht darum. Ich habe mehrere Gründe warum ich nicht ins Stationäre will. Warum kann das Niemand akzeptieren? Versteh ich nicht.

Wie mans nimmt. Die Aussage von ihr heute klang für mich nicht grade objektiv. Natürlich war es ein wunder Punkt, aber mir geht es mit der Tagesklinik
wirklich auch so gut. Ein wenig Vertrauen in mich wäre auch mal schön. Ich mag es nicht wenn ich jede meiner Aussagen immer unterstreichen muss (jetzt nicht sprichwörtlich).
@belle: Es klang aber sehr danach. Ich nehme ja weder Dro., noch feier ich bis in die Nacht. Und jeder hat seine Hobbys. Und für mich klang das wie eine Aufforderung, dass ich mich zur Stationären bewegen sollte, obwohl es
gegen meinen Willen war, obwohl sie extra betonte, dass sie mich nicht zwingen könnte. Warum also dieses ständige drängen? Für mich gibt es nun mal grade wichtigere Dinge als meine Hobbys. Das tut bei mir nichts zur Sache.
@Launra: Ich finde es einfach nicht okay wenn man ständig an einem Thema rüttelt. Dadurch erreicht man auch nicht das was man bezwecken will, meist eher das Gegenteil.
Achso... das ist grade alles so fachmännisch geschrieben. Na ja, wenn du das so meinst: Es klingt fast so als müsste man erst an mir "rumschnippeln" bevor ich so gut bin wie ich bin, was in meinen Augen auch falsch ist. Schließlich soll mir geholfen werden. Natürlich ist das eine Veränderung, doch es klingt jetzt eher wie eine gewollte Veränderung seitens der Therapie, aber nicht gegen meine Probleme, sondern gegen mich als Person/Persönlichkeit. Und ja: In dem Punkt fühle ich mich angegriffen und nicht verstanden, zumal sie auch noch den Klinikaufenthalt gegen mich verwenden wollte (sozusagen als Grund für das Ganze). Ich bin nun mal keine Maschine und mag es einfach nicht wenn man nur an mir rumbastelt. Schließlich ist diese Therapie freiwillig. Danke... ich werde wohl diesen Mittwoch sehr viel Kraft und Nerven brauchen. *seufz*