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Neja, Laurana, Carlson: DANKE!
Carlson, find's auch schön, dass du wieder mal da bist!
Zitat von Carlson:Du könntest damit anfangen die Trennung zu akzeptieren. Oder hast du das schon fertig gebracht.
Ja, hab ich.........nein, hab ich nicht. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich
zuerst aufhören muss, ihn zu idealisieren, um die Trennung akzeptieren und ihn loslassen zu können. Da sind wir wohl an so 'nem Huhn-und-Ei-Punkt.
Zitat von Laurana:Aktiv gegen anwirken kannst Du insofern, dass Du dir bewusst vor Augen führst, was nicht gut lief. Schreib es dir auf- mach dir dazu die passende Musik an. Manchmal braucht die Psychie die Idealisierung aber auch, um zum einen vor sich selbst zu rechtfertigen, warum man vielleicht selbst keine Grenzen in der Beziehung gesetzt hat bzw. es ja auch einfach schöne Momente gab.
Zitat von Carlson:Hast du schon mal aufgeschrieben, was nicht so gut gelaufen ist? Was dich gestört hat? Angewohnheiten, Situationen...alles was negativ aufgefallen ist, kann ein Stück weit den Sockel zum wackeln bringen.
Ja, ich hab schon schriftlich festgehalten, was nicht so gut lief. Aber das alles erscheint mir jetzt so unbedeutend im Vergleich zu all dem, was ich so schmerzlich vermisse. (Womit wir wohl wieder beim Idealisieren wären.)
Zitat von Neja:Schieß ihn in den Wind!
Das versuch ich ja. Aber ich hab Gegenwind, und der bläst ihn immer wieder zu mir zurück.
Zitat von Laurana:Wenn Du immer bei Starbucks den chocolate Mocca getrunken hast für Seelenwohl und Co, da flippste aber auch rum, wenn´s den nicht mehr gibt.
Vielleicht können sie den wieder anbieten, wenn ich bei der Geschäftsleitung reklamiere?
