Payne
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Bei uns ist es auch mit der Zeit einfacher geworden.
Und es ist halt gerade zu Anfang sehr schwer die Eltern und die Paarebebene aufzudröseln.
Das braucht Zeit.
Man muss die innere Diskrepanz überwinden. Einerseits will man mit ihm nix mehr zu schaffen haben, andererseits muss man aber halbwegs vernünftig miteinander umgehen.
Aber ich hab festgestellt vieles hat die Zeit von selbst geregelt.
Ebenso der geregelte Umgang und nicht diese Woche so, nächste Woche so.
Wir reden deutlich mehr wegen der kleinen. Er fragt deutlich häufiger nach wie es ihr geht.
Wobei es letzten Endes trotzdem so ist, dass ich mich kümmere. Also Ärzte, Gespräche in der Krippe und sowas alles. Ich informiere ihn immer wenn was ansteht und lade ihn ein. Aber es sieht halt doch so aus das ich diese Dinge in der Regel allein erledige.
Allein aus dem Grund schon weil er weggezogen ist zu ihr.
Zwar nicht sooo weit weg, aber eben weit genug.
Und ich glaube eigentlich ist er auch ganz froh das er sich nicht um solche Sachen kümmern muss.
Er lebt ja jetzt zusammen mit ihren beiden Kindern. Wahrscheinlich ist das schon anstrengend genug.
Von vier Elterngesprächen, hat er eins wahr genommen.
Wobei er mitlerweile immerhin Interesse signalisiert in dem er fragt.
Und es brauch auch etwas Zeit das Leben, das einem aufgedrängt wurde als Chance zu sehen.