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Wie gehts dir heute / Wie war dein Tag?

S
Zitat von TraurigeSeele:
Zitat von Vegetari:

Traurige seele,

was willst Du uns damit sagen ? Bist Du suizidgefährdet?


Nicht in diesem Moment, aber auf die Zukunft kann ich es nicht ausschließen.
Zumindest würde aber niemand aktiv dabei beteiligt sein oder werden.


Wenn du das tust, fügst du deinem Kind den größten erdenklichen Schaden zu. Dein Kind würde das ein Leben lang mitnehmen.
Das hier ist für alle hier im Forum, die es gut meinen, drei Nummern zu groß, weil wir Menschen, aber keine ausgebildeten Psychologen sind.
Ich bitte dich in eine Klinik zu gehen. Dort kannst du durchatmen und wieder lernen zu dir selbst zu finden.

x 5 #31006


V
Zitat von TraurigeSeele:
Alles habe ich, auch die medizinische Hilfe.

Das Glück hat mich mal wieder, wie so x-male verlassen.
Irgendwann ist auch mal gut, für mich.
Akut gehe ich jetzt nicht, aber irgendwann tragen mein Herz und meine Seele es nicht mehr.


Noch ist deine Tochter klein und versteht nicht, was passiert ist.
Wenn sie nachher groß ist, wird sie sich für ihren Vater interessieren und wissen wollen, wer er war, 100 pro!
Und dann hast du ihr vielleicht nichts hinterlassen. Dann wird es heißen, dein Vater war krank, er ist mit dem Leben nicht mehr fertig geworden.
Niemals wird sie erfahren, was du gefühlt hast. Wie es dir alles leid tut. Wie sehr du sie und ihre Mutter in Wirklichkeit geliebt hast.
Aber es ist für sie so wichtig zu wissen, dass ihr Vater sie liebt! Das ist für sie entscheidend!
Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall alles alles für sie aufschreiben.
Schreibe ihr die Wahrheit. Schreibe ihr zu ihrem Geburtstag, zu ihrem 2., 3. und 4. Geburtstag. Und zu Weihnachten. Und zwischendurch schreibe alles auf, was für dich und für sie wichtig ist!
Hebe das Geschriebene auf! Und falls du wirklich gehen willst, sorge dafür, dass sie sich dadurch nicht verlassen fühlt! Denn wenn ein Elternteil geht, verlässt es das Kind für immer! Es ist wichtig, dass du ihr vermittelst, dass sie nicht schuld daran ist.
Deine Tochter ist noch so klein. Sie kann gar nichts tun.

x 2 #31007


A


Wie gehts dir heute / Wie war dein Tag?

x 3


K
@traurigeSeele

Stopp!

Du sagst, dass du Deine Tochter liebst?!

Ich bin auch eine Tochter und bin ohne Vater aufgewachsen. Ich habe nie einen Vater an meiner Seite gehabt. Und nur der Himmel weiß, wie oft ich ihn gebraucht hätte. In ALLEN Lebenslagen!

Und sorry ...ich sehe NICHT die Verzweiflung die mein Vater gehabt haben muss. Bis heute nicht! Ich fühlte mich UNGELIEBT von ihm, fühlte mich im Stich gelassen von ihm. Bis heute!

Und...ich weiß heute erst, dass meine verlustängste daraus resultieren. Das es u.a. ein Grund ist warum ich Probleme mit dem Vertrauen habe. Es hat mich früher "erwachsen" werden lassen als meine Psyche tragen konnte....

Entschuldige meine krassen Worte: krieg deinen Hintern hoch und stehe dafür ein, was du so blumig von dir gibst. Du sagst, dass du deine Tochter über alles liebst?

Dann zeig es ihr verdammt nochmal auch und hab die Verantwortung dafür! Denk nicht ausschließlich an dich, sondern werf einen Blick in Zukunft was du deiner Tochter nehmen könntest, wenn DU aufgibst (egal bei was!)


Es gibt immer Möglichkeiten und Lösungen!

Cu
Kerstin_2016

P.s. Schwarz und weiß ? Schon mal an grau gedacht!?

P.p.s. Ich drück dich jetzt auch mal fest

x 3 #31008


T
Zitat von verliebtverliebt:
Zitat von TraurigeSeele:
Alles habe ich, auch die medizinische Hilfe.

Das Glück hat mich mal wieder, wie so x-male verlassen.
Irgendwann ist auch mal gut, für mich.
Akut gehe ich jetzt nicht, aber irgendwann tragen mein Herz und meine Seele es nicht mehr.


Noch ist deine Tochter klein und versteht nicht, was passiert ist.
Wenn sie nachher groß ist, wird sie sich für ihren Vater interessieren und wissen wollen, wer er war, 100 pro!
Und dann hast du ihr vielleicht nichts hinterlassen. Dann wird es heißen, dein Vater war krank, er ist mit dem Leben nicht mehr fertig geworden.
Niemals wird sie erfahren, was du gefühlt hast. Wie es dir alles leid tut. Wie sehr du sie und ihre Mutter in Wirklichkeit geliebt hast.
Aber es ist für sie so wichtig zu wissen, dass ihr Vater sie liebt! Das ist für sie entscheidend!
Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall alles alles für sie aufschreiben.
Schreibe ihr die Wahrheit. Schreibe ihr zu ihrem Geburtstag, zu ihrem 2., 3. und 4. Geburtstag. Und zu Weihnachten. Und zwischendurch schreibe alles auf, was für dich und für sie wichtig ist!
Hebe das Geschriebene auf! Und falls du wirklich gehen willst, sorge dafür, dass sie sich dadurch nicht verlassen fühlt! Denn wenn ein Elternteil geht, verlässt es das Kind für immer! Es ist wichtig, dass du ihr vermittelst, dass sie nicht schuld daran ist.
Deine Tochter ist noch so klein. Sie kann gar nichts tun.




Das habe ich schon längst getan.

x 1 #31009


J
Zitat von TraurigeSeele:
Wer gehen will, geht und hat es sich vorher gründlich überlegt.

Der spricht aber nicht darüber.

Ich schließe Dich heute in mein Nachtgebet mit ein, Fremder.

x 2 #31010


E
Zitat von JungeRoemer:
Zitat von TraurigeSeele:
Wer gehen will, geht und hat es sich vorher gründlich überlegt.

Der spricht aber nicht darüber.

Ich schließe Dich heute in mein Nachtgebet mit ein, Fremder.


Stimmt , ich habe darüber nicht gesprochen zwinkern .

Ich schließe mich dem Nachtgebet an zwinkern .

#31011


S
@Forenleitung
Bitte helft hier. Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten ihr habt, aber ich denke, dass hier Unterstützung notwendig ist. Ich nehme solche Äußerungen von @traurigeSeele sehr ernst.

x 3 #31012


J
@verliebtverliebt
Du! hast mich zum Weinen gebracht..

x 1 #31013


E
Ich nicht...

#31014


Failed
Zitat von TraurigeSeele:
Und wie verhält es sich mit der Pflicht der anderen? Daran wird nicht gedacht. Mir meine Tochter zu entziehen, entschließen, das ich sie nicht eigenverantwortlich erziehen kann, mich als krank zu bezeichnen, also als Kranker, nicht als krank.

Wo bleibt die Pflicht mir meine Tochter bedingungslos zu überreichen und sie zu teilen?


Wie kann man nur so vernagelt sein!

Du hast mehrfach Suizidgedanken geäußert.
Bei Deiner Frau. Und zwar so ernstzunehmend das die Polizei Dich kontaktiert hat (hattest Du hier berichtet).
Und hier schreibst Du auch in jedem dritten Beitrag darüber.

Und dann wunderst Du Dich allen Ernstes das man Dir momentan(!) nicht zutraut Deine Tochter eigenverantwortlich zu betreuen?

Ich verstehe Deine Nochfrau voll und ganz. Sie handelt verantwortungsbewusst und absolut richtig.
Und Deine Einstellung macht mich mittlerweile richtig sauer.

x 3 #31015


Vegetari
@traurigeSeele

Stopp!

Komm aus Deiner Opferrolle raus! Du hast viele Möglichkeiten aus Deiner traurigen Seele rauszukommen und es umzuwandeln in eine glücklichere Seele.

Das Leben geht nicht immer geradeaus! Wir haben alle unser Päckchen zu tragen!
Du hast jetzt ein paar Mal schlechte Erfahrung gemacht, da bist Du nicht der Einzige!
Du bist auf der Welt , weil Du auch glücklich leben kannst und sollst!
Suhle jetzt bitte nicht weiter in Deinem tiefen Tal und den depressiven Gedanken! Bitte nehm Verantwortung für dich und Deine Tochter!
Gehe bitte schnell zum Arzt und lass Dir helfen!

Sowas kann man in den Griff bekommen! Glaub es mir mit therapeutischer Hilfe !

x 2 #31016


V
Zitat von TraurigeSeele:
Das habe ich schon längst getan.


Du bist aber wichtig für sie und solltest sie nicht verlassen.
Und vor allem: Du wirst immer ihr Vater bleiben, immer und ewig,
Deine Stelle als Vater kann niemals ein anderer in ihrem Leben einnehmen.
Niemals!

x 1 #31017


Igluweis
@traurigeSeele
Servus, dein derzeitiger Zustand erinnert mich 1 zu 1 an meine große Kriese 2005/6. damals wusste ich auch nicht mehr ein und aus, der Ofen war aus, der Akku leer. Bis zu dem Zeitpunkt wo der Leidensdruck zu groß war und ich freiwillig in die Klapse ging. War knochenhart die Geschichte, möchte sie aber nicht missen, so blöd wie es sich auch anhört. Einmal schrieb die ehemalige, daß mein Sohn ihren dämlichen (ist so, hat Sie später auch gesagt ärgern ) Freund als VATER anerkannt hatte. Ich war am Boden, fix und fertig, aber meine Therapeutin, meinte, dem ist nicht so. Hat mir viel geholfen. Und was hat es MIR gebracht ? Bin vielleicht ein besserer Vater geworden, als mit ihr zusammen. Meiner ist jetzt 18 und vor gar nicht so langer Zeit meinte er, ohne mich wär er abgestürzt. Gut liegt auch an meiner ex, die wegen ihrer Vergangenheit vor meiner Zeit einen Sprung in der Schüssel hat. Das schwierige an der Sache ist, raus aus dem Strudel zu kommen. Ich hab mir helfen lassen. Was hat es noch gebracht, viel Spass,Freude und Gaudi mit Sonny, schon alleine ihm die Welt zu zeigen, wenn ich mir das Licht ausgeblasen hätte, so wäre mir das alles entgangen.
@JungeRoemer stimmt nicht, ich bin nicht nur etwas durchgeknallt Party du wirst mit mir im Altersheim was erleben, Lady. (Da war doch mal was zunge raus strecken ) da rauchen die Reifen des rollators. es gibt da einen bayrischen Spruch : normal sein oder leben springen

x 2 #31018


Vegetari
@traurigeseele,

Trennungen passieren in Phasen. Jeder Tag muss neu erlebt , gefühlt und neu bewertet werden . Aber bitte immer mehr durch die richtige, reale Brille sehen! und nicht durch die graue Brille! Idee

Du siehst an dem Vorredner, das Geschichten auch ganz anders ausgehen können und jeder mal aus seinem tiefen Tal raus kommen kann.

Schlaf gut ! Und lass Dir helfen! trost spenden Trost Hilfe

x 1 #31019


W
Hallo!

@traurigeSeele

Ich bin erst durch die Römerin (weil sie mich mittels @ erwähnt hat) auf diesen Thread bzw. Dein Problem gestoßen.
Ich konnte mir nun auch nicht alles durchlesen, was Du geschrieben hast, aber die Grundzüge habe ich zumindest mitbekommen und vor allem, daß es Dir derzeit so richtig mies geht. (Verständlicherweise. Niemand würde an Deiner Stelle vergnügt herumspringen ...)
Daher möchte ich Dir einiges sagen, was mir dazu einfällt.

Das Erste ist: Vergiß das mit diesem "Kämpfen" - es gibt Situationen, in denen es nichts zu kämpfen gibt und einen jeder Kampf nur noch mehr ermüdet und schwächt. Es ist sinnlos zu kämpfen, wenn einen gerade alle Kräfte verlassen haben. Man muß immer wissen, in welcher Situation was richtig ist.
Auch wenn Du gerade um nichts kämpfen kannst, so hast Du doch für alles die Verantwortung. Und ich rede hier nicht einmal von Deiner Tochter oder Deiner Frau oder von sonstigen Angehörigen und Nahestehenden, sondern ich rede von Dir, von Deinem eigenen Leben. Es in einem völligen Ausnahmezustand ganz sinnloserweise selber zu beenden, ist jedenfalls die schlechteste Option.
Daß man in gewissen Situationen auf diesen Gedanken kommen kann, ist verständlich. Dafür braucht man sich weder zu schämen noch ist es ein Zeichen von Schwäche, sondern vielmehr von einer momentanen tiefen Verzweiflung, in der man meint, unbedingt etwas tun zu müssen, aber tatsächlich nichts tun kann. Was man aber immer bedenken muß: Weggeworfen ist es leicht, aber zurückbekommen wird man es nie wieder. Und das Leben - wie immer es gerade sein mag - ist IMMER zu wertvoll und sinnhaft, um einfach weggeworfen zu werden. Auch wenn Du gerade diesen Sinn derzeit gar nicht sehen kannst, weil das Leid Dir jeden Blick verschleiert. Leben ist Erfahrung, dazu ist es da, und JEDE Erfahrung hat ihre Bedeutung, die man allerdings, während man sie macht, noch gar nicht abschätzen kann.
Was würdest Du tun, wenn plötzlich ein Angreifer mit einem Messer in der Hand vor Dir steht? Würdest Du Dich verteidigen oder sagen: "Ja, stich zu!"? Und ein bißchen bist gerade Du selber dieser Angreifer für Dich. Ich hoffe, Du weißt, was zu tun ist. Und zwar nicht aus Rücksichtnahme gegen irgendwen und irgendwas, sondern aus Wertschätzung Deinem eigenen Leben gegenüber, für das Du ganz alleine verantwortlich bist. Ganz so, als wäre es Dein eigenes Kind. Und wenn Dir ganz elend ist, dann stelle Dich vor einen Spiegel und frage es, ob es getötet werden will. Du wirst es kein Ja sagen, nicht einmal flüstern hören. Sondern es wir Dir ein Nein um die Ohren hallen, wie Du noch keines gehört hast.
Es kann durchaus sein, daß Du noch eine ganze Weile verzweifelt bist. Aber was ganz sicher nicht sein kann, ist, daß Du für immer verzweifelt bist. Auch das solltest Du bedenken, so gleichgültig Dir das gerade sein mag. Wo Du jetzt stehst, stehst Du nicht für immer, niemand wurzelt irgendwo an für alle Zeiten. Was Du in dieser Zeit jetzt durchlebst, ist ein Elend, ist schlimm, ist sch...e - ja! Aber die Krone würdest all diesem Elend erst aufsetzen, wenn Du Dir selber die Möglichkeit nimmst, auch wieder schöne Zeiten zu durchleben, vielleicht sogar schönere, als Du jemals hattest (das sage ich nicht als stumpfsinnigen Trost, sondern weil ich das selber genau so erlebt habe - ich weiß also durchaus, wovon ich rede).

Das Zweite, was ich sagen wollte: Es ging, soweit ich mitbekommen habe, auch um das Thema Selbstmitleid.
Dazu kann ich nur sagen: Ja, sei selbstmitleidig! Selbst wenn Du dann in den Augen manch anderer das Bild eines Waschlappens abgeben solltest. Das ist völlig egal. Solange Du noch selbstmitleidig bist, Mitleid mit Dir selber hast, fühlst Du auch noch und lebst Du auch noch! Und das ist das Entscheidende. Sonst gar nichts im Moment. Es spielt überhaupt keine Rolle, welches Bild Du gerade abgibst. Tappe nur ja nicht in diese Falle und schlage Dich auch noch damit herum! Verurteile nicht das, was Du empfindest, und kämpfe auch nicht dagegen an! Aus welchem Grund solltest Du nicht Mitleid mit Dir haben, wenn Du leidest, und das aus verständlichen Gründen?
Ich weiß auch nicht, woher diese nahezu schizophrene Verdrehtheit kommt, daß man sich zwar selber lieben, aber nur ja nicht bemitleiden soll. Das wäre ja so, also würde man zwar die Sattheit, aber nicht den Hunger spüren dürfen. Das halte ich für einen völligen Unfug, der nun jenen entfahren kann, die selber Angst haben, vielleicht einmal ein jämmerliches Bild abzugeben. In jeder Sitaution "Haltung" zu zeigen bedeutet nur, nicht authentisch sein zu können, das nicht zu wagen - und das ist, bei rechtem Licht besehen, erbärmlicher und lächerlicher als alles andere.

Was Du brauchst, ist Zeit. Jeder braucht diese in einer solchen Situation. Auch wenn sie in solchen Phasen so träge dahintröpfelt wie nie sonst. Aber ganz stillstehen wird sie nie, und auch Dir wird irgendwann wieder etwas anderes aufleuchten als diese Dunkelheit, in der Du Dich jetzt so gefangen fühlst. Die Zeit trägt Dich ganz von selber daraus heraus.
Worauf Du noch achten solltest, ist, daß Du Dir nicht selber alle möglichen bedrohlichen Gespenster züchtest, die Dir alle Zukunft schwer und mies erscheinen lassen. Das sind nur Täuschungen, die nichts anderes als Deinen momentanen Zustand zum Ursprung haben. Gerade so, wie man sich an der ewigen Liebe täuschen kann, kann man sich auch am ewigen Unglück täuschen.
Bleibe auch nicht mit Deinen Gedanken immerzu an der Vergangenheit hängen. Es lohnt nicht viel, zu sehr über die Vergangenheit nachzudenken, weil nichts in der Welt die Vergangenheit verändern kann, Du nichts daran verbessern kannst. Was Du aber sehr wohl gestalten kannst, ist die Zukunft. Und auch, wenn die Zukunft aus der Vergangenheit herauswächst, liegt es doch an Dir, Entscheidungen zu treffen, die Deine Zukunft in einem postiven Sinn gestalten und sie nicht in der Geiselhaft der Vergangenheit gefangen halten. Und dann kann es durchaus auch geschehen, daß sich auch Dein Blick auf die Vergangenheit verändert und damit in einem gewissen Sinn auch die Vergangenheit selber. Nicht in ihren Ereignissen und Erfahrungen natürlich, aber in den Bewertungen und den zugehörigen Gefühlen.

Liebe Grüße und alles Gute!

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