Zitat von hokus232: Dein Zen so wie du es nennst scheint ganz schön arg angefressen zu sein.
Nur von überproportionaler Reduktion im Ratschlag an Menschen, denen es ersichtlich nicht gut geht. Ab und zu gibt es Fälle, die eher der Eigenproduktion dienen denn der Hilfestellung. Ein solcher scheint @cradleasion nach seinen ersten Beiträgen hier zu sein.
Zitat von hokus232: tips weiter zu geben die bei uns selber geklappt haben
Finde ich super, aber mit Erklärung, mit Eingehen auf den jeweiligen TE, seine Situation. Das hat hier völlig gefehlt.
Zitat von cradleasion: Da du das Gefühl verdrängt. Du erklärst es mit dem Ratio ohne das Gefühl anzuerkennen.
Ein Dauerloop
Sorry, lies bitte meinen Beitrag nochmal. Was du daraus machst ist Unsinn und nicht das, was ich geschrieben habe.
Zitat von cradleasion: Dazu musst macht man sein Gefühle zu aller erst von dem Verhalten des anderen UNABHÄNGIG.
Wie soll das gehen? Das Gefühl resultiert doch erst im Verhalten eines anderen, hier in dem der Ex, die gegangen ist. Jetzt einen Cut zu machen ist extrem schwer, da hilft auch kein "Akzeptieren", eben weil es schlicht (noch) nicht möglich ist. Nach dieser Logik könntest du Trauerphasen komplett überspringen, immerhin ist der Verlust da und durch bloße Akzeptanz auf erträgliche Maße herunterzuschrauben. Das ist für mich viel zu eindimensional, schon allein weil jeder von uns in dem gesteckten Rahmen anders verarbeitet. So
siehst du das Gefühl nicht, so negierst du es. Es ist im Weg, also wird es abgeschnitten - Kann man machen, führt aber zur Verdrängung, nicht zur Akzeptanz. Insbesondere bei einem TE, der erkennbar mit dem nächsten Schritt hadert, ist das ungefähr so hilfreich wie eine Flasche Enteiser in der Sahara.