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Wie sage ich es meinem Kind?

EngelohneFlügel

EngelohneFlügel.


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Eine Paartherpie oder ein neues Lebenskonzept nennen wir es mal reißt viele neue Baustellen auf die die Partner vor neuen Aufgaben stellt.....kurz sie brauchen dazu Zeit und Nerven. Und mit Kind/ern wird das fast unmöglich den diese brauchen die Eltern. Und diese können sich nicht zerreißen zwischen Eltern- und Paarebene reparieren.
Halte ich daher auch als schwierig das Ganze. War ja schon schwierig due Kinder zu begleiten so wie wir es gemacht haben und das war "nur" eine Ehescheidung.

02.08.2020 11:02 • x 3 #31


Leviatan

Leviatan


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Zitat von EngelohneFlügel:
Eine Paartherpie oder ein neues Lebenskonzept nennen wir es mal reißt viele neue Baustellen auf die die Partner vor neuen Aufgaben stellt.....kurz sie brauchen dazu Zeit und Nerven. Und mit Kind/ern wird das fast unmöglich den diese brauchen die Eltern. Und diese können sich nicht zerreißen zwischen Eltern- und Paarebene reparieren.
Halte ich daher auch als schwierig das Ganze. War ja schon schwierig due Kinder zu begleiten so wie wir es gemacht haben und das war "nur" eine Ehescheidung.


Ich sehe das auch als "Mammutaufgabe" an und bin froh, dass ich keine Kinder mehr seinerzeit in die Welt gesetzt habe. Die wären jetzt womöglich auch in einer sehr schweren Situation.

Meinen aller höchsten Respekt vor allen Eltern und auch vor allen den alleinerziehenden Eltern. Ihr habt da eine heroische Aufgabe, die ihr in Eurem Bestreben, für Euren Nachwuchs und Euch ein tolles Leben zu gestalten, zu erfüllen habt.

02.08.2020 11:11 • x 2 #32



Wie sage ich es meinem Kind?

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MissLilly

MissLilly


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@Cathlyn

willkommen in meinenThread

02.08.2020 18:10 • x 1 #33


Drops81

Drops81


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Meine Ex und ich hatten es so gemacht, dass wir es den Kindern erst gesagt hatten nachdem ich eine Wohnung gefunden habe, was zum Glück relativ schnell geklappt hat.

Wir haben uns dann mit den beiden hingesetzt und gesagt, dass Mama und Papa sich nicht mehr so gut verstehen, viel streiten und deswegen entschieden haben dass jeder von uns beiden in Zukunft in einer eigenen Wohnung leben wird. Dass das Ganze nichts mit ihnen zu tun hat und dass wir sie trotzdem beide noch genauso lieb haben wie vorher.

Wir haben bewusst auf das Wort "Schuld" verzichtet.

Ich habe dann die Kinder beim Einzug und Einrichten der neuen Wohnung mit einbezogen, sie waren fast immer beim Möbel aufbauen etc dabei und erst als die Wohnung komplett eingerichtet war bin ich ausgezogen und wir haben direkt mit unserem Wechselmodell gestartet.

Und ich muss sagen es funktioniert gut und war das einzig richtige. Die Kinder sind meiner Meinung nach genauso gerne bei mir wie bei ihr und haben auch den direkten Einzug von Next bei meiner Ex anscheinend sehr gut verkraftet.

Meine Ex und ich haben nur noch Kontakt wenns um die Kinder geht aber diese Absprachen funktionieren gut und die Kinder haben einen festen Rahmen an dem sie sich orientieren können. Ich glaube das ist wirklich wichtig.

Also machbar ist es auf alle Fälle wenn beide Elternteile bereit sind zumindest die Kinder betreffend zu kooperieren. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ob da noch irgendwelche "Spätfolgen" bei den Kindern auftreten kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen, gehe aber nicht davon aus.

02.08.2020 18:22 • x 4 #34


Cathlyn

Cathlyn


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Zitat von MissLilly:
@Cathlyn

willkommen in meinenThread


Steh gerade aufm Schlauch

02.08.2020 18:31 • x 1 #35


MissLilly

MissLilly


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Zitat von Cathlyn:
Steh gerade aufm Schlauch


Damit wollte ich dich charmant einladen mal meinen Thread zu lesen, weil ich glaube das wir beide uns auch ohne große Worte zu diesem Thema verstehen würden:-) Es beruhigt halt zu wissen, dass man nicht alleine mit seinen Erfahrungen dasteht, wenngleich es nur ein schwacher Trost ist:-)

02.08.2020 18:40 • x 2 #36


Cathlyn

Cathlyn


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Zitat von MissLilly:

Damit wollte ich dich charmant einladen mal meinen Thread zu lesen, weil ich glaube das wir beide uns auch ohne große Worte zu diesem Thema verstehen würden:-) Es beruhigt halt zu wissen, dass man nicht alleine mit seinen Erfahrungen dasteht, wenngleich es nur ein schwacher Trost ist:-)



Ah ok, ja sorry bin da manchmal etwas langsam hahha...dan gucke ich mal vorbei

02.08.2020 18:47 • x 2 #37


bogar

bogar


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Zitat von T4U:
bogar

......auf Elternebene kann man sich oft nach der Trennung besser verstehen, als zuvor als Paar


Das hoffe ich sehr. Denn momentan herrscht Eiszeit. Egal was ich anspreche, es kommt nur "ja, nein, vielleicht oder weiß nicht". Ein konstruktives Gespräch kommt gerade nicht zu stande

Am Freitag haben wir einen Termin beim Anwalt und lassen uns beraten.

Gestern 13:45 • x 2 #38


bogar

bogar


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Zitat von Cathlyn:
Wenn er die beginnende Affäre schon richtig gehabt hätte


Dann hätte alles anders ausgesehen Aktuell versuchen wir vor unserer Tochter soweit es geht Normalität auszustrahlen. Fällt nicht leicht, innerlich wäre man schon gern ausgezogen.

Ich denke auch, wenn alles soweit geklärt ist, dann werden wir uns in Ruhe mit ihr unterhalten.

Gestern 13:53 • x 3 #39


T4U

T4U


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Lass dir Zeit und auch ihm, wichtig wäre es, zu 2 zu vermitteln, wenn es euch möglich ist.

Gestern 13:57 • x 1 #40


MissLilly

MissLilly


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Das was eure Tochter in aller erster Linie in dieser ganzen Krise benötigt sind emotional stabile Eltern!
Kinder merken es wenn ihre Eltern in dieser Hinsicht angeschlagen sind, egal wie gut ihr Schauspielern könnt.
Demnach ist das hier:

Zitat von bogar:
Egal was ich anspreche, es kommt nur "ja, nein, vielleicht oder weiß nicht". Ein konstruktives Gespräch kommt gerade nicht zu stande


...keine gute Ausgangsposition und muss trotz der eigenen Ohnmachtsgefühle und zum Wohle des Kindes UNVERZÜGLICH eingestellt werden.

Spätestens wenn das Gespräch mit dem Anwalt gewesen ist und Klarheit über den rechtlichen Kram den eine Scheidung mit sich bringt herrscht, ist es an der Zeit Stellung zu beziehen und sich gegenseitig im Detail darüber mitzuteilen, wie jetzt was, wann und genau wie läuft und erst dann damit beginnt eure mit dem fertigen Endergebnis zu konfrontieren und sie auf eurem veränderten bzw. neuen Lebensweg zu unterstützen.
Sollte dein Mann also über einen längeren und somit ungesunden Zeitraum hinaus auch weiterhin in seinem derzeitigen Kommunikationsmodus verharren, musst du das Ruder selbst in die Hand nehmen und die Lösungen dem Kind betreffend anfangen umzusetzen.
Selbstverständlich ohne dabei den Vater zu entwerten!

Gestern 14:03 • x 2 #41



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