@pand3m0nium
Das war zwar nicht die Frage, auf was du geantwortet hast, aber nun gut.
Zitat:Ich will jetzt auf keinen Fall hier wieder in ein Bild kommen was arrogant oder abwertend wirkt, ich sage nur wie es bei mir war.
Allein die Tatsache wie du mit deiner Expartnerin 20 Jahre umgegangen ist, sagt ja viel über dich aus.
>Das verhalten eines Menschen ist die Nachricht an den anderen. <
Wer über 20 Jahre seine ausgewählten Partner , betrügt , demütigt usw. der scheint wohl kein Respekt und keine Achtung vor ihm zu haben. Sonder missachtet ihn.
Für mich ist da fremdgehen und massive Lügen um ein eigenes Konstrukt aufzubauen und aufrecht zu erhalten , auf Kosten der Lebenspartnerin , ein Täter Verhalten.
Du stellst dich hier als Opfer da. Bist es aber bei deinem Handeln nicht.
Wer hat dich gezwungen der Frau Lebenszeit zu rauben ? Warum trennst du dich nicht damals oder hast dir eine Therapie damals gesucht.
Das du nun Angst hast dich von deiner Expartnerin zu trennen , das kann ich dir leider nicht glauben das du Angst um sie hast.
Vermutlich um dich und ob du dann alleine dastehst und um deine innere Leere.
Wenn man diese Menge am Betrug sieht, wo hat die Expartnerin da überhaupt Platz, einen Stellenwert ? Da war sie der Lückenfüller, und nicht die Affären.
Sie war unwissend DA , wenn du von der Pirsch kamst. Nur emotional verbunden ? Das glaube ich nicht.
Ein Traumabonding , ( nach Patrick Teahan 1998 ) eine traumatische Verbindung funktioniert , wegen dem großen Machtgefälle in der Beziehung.
Der eine liebt wenig oder
nicht ( siehe z.b. der Zuhälter , der will die Kohle über die Frau und da ist ihm jedes Mittel recht ) …. Und die andere Seite
denkt zu Lieben. Idealisiert kleine Momente und redet massive Vergehen klein.
Das große Machtgefälle in dieser „Beziehung“ ist das Klebemittel.
Kopie:
Traumabonding wirkt sich negativ auf das Selbstwertgefühl aus, da die betroffene Person durch Manipulation und Kontrolle der Täter*innen dazu gebracht wird, an sich selbst zu zweifeln und ein negatives Selbstbild zu entwickeln.
Die wiederholte Erfahrung von Hilflosigkeit und die Verwirrung zwischen Gefahr und Zuneigung führen zu einem geringen Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und einer erlernten Hilflosigkeit, die es schwer machen, die Beziehung zu verlassen.
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Wie Traumabonding das Selbstwertgefühl schädigt
Selbstzweifel und negatives Selbstbild:
Die Täter*innen nutzen Manipulation, Schuldumkehr und Kontrolle, um die Betroffenen dazu zu bringen, an ihren eigenen Gedanken und Gefühlen zu zweifeln und ihr Selbstwertgefühl zu untergraben.
Erlernte Hilflosigkeit:
Durch wiederholtes Erleben von Ohnmacht entwickeln Betroffene die Überzeugung, nichts an ihrer Situation ändern zu können, was zu einem tiefen Gefühl der Hilflosigkeit führt und das Selbstwertgefühl weiter schwächt.
Verzerrte Wahrnehmung:
Die Angst und der Schmerz, die in der Beziehung erlebt werden, werden fälschlicherweise als Liebe interpretiert, was die Fähigkeit, gefährliche von freundlichen Interaktionen zu unterscheiden, beeinträchtigt.
Isolation:
Täter*innen isolieren ihre Opfer oft von Familie und Freunden, wodurch das Gefühl der Einsamkeit und Abhängigkeit verstärkt wird und die Selbstwahrnehmung weiter leidet.
Folgen für das Selbstwertgefühl
Geringes Selbstwertgefühl: Die ständige Kritik, Abwertung und Manipulation durch die Täter*innen hinterlassen bei den Opfern ein Gefühl der Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit.
Schuldgefühle: Betroffene entwickeln oft intensive Schuldgefühle, die sie dazu bringen, die Verantwortung für den Missbrauch zu übernehmen, anstatt die Taten der Täter*innen zu erkennen.
Psychische Folgen: Die negativen Auswirkungen von Traumabonding können zu Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Folgeerkrankungen führen.
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Pathologische Lügner hingegen lügen mit einem sehr klaren Ziel: Sie zu manipulieren, ein falsches Bild von sich zu erzeugen oder die Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen.
Bei pathologischen Lügnern ist es jedoch genau das Gegenteil. Sie lügen gezielt, weil sie wissen, dass sie Sie auf irgendeine Weise manipulieren und täuschen können und wollen.
Wie komplex sind ihre Lügen und wie konsequent halten sie sie aufrecht? Da ihre Lügen einfacher, zufälliger und absichtsloser sind, vergessen zwanghafte Lügner oft, was sie gesagt haben, und widersprechen sich sogar selbst.
Pathologische Lügner gehen bei der Planung der Details ihrer Lügen auf Nummer sicher. Sie stellen sicher, dass sie auf jede Konfrontation mit Ihnen eine Antwort haben, und sie wiederholen ihre Lüge konsequent, um sie glaubwürdiger zu machen.
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Also wer über 100 Frauen ( 130 , 150 ?
🤔 ) mit einer Pick Up Technik
manipuliert , und wer seine Expartnerin zuhause mit irgendwelchen Lügen beruhigt um Zeit für den Betrug zu haben , wer das aufgebaute parallel Leben auf Lügen aufbaut und auch diese Frau täuscht , der macht das völlig bewusst , mit vollen Wissen damit es ihm selbst gut geht , und die anderen beteiligten sind ihm völlig egal.
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Kopie: warum lügen Menschen ?
Mangelndes Selbstwertgefühl: Eine Person lügt, um besser dazustehen oder sich selbst aufzuwerten.
Persönlichkeitsstörungen: Hinter zwanghaftem Lügen kann eine Persönlichkeitsstörung stecken, wie das Münchhausen-Syndromoder eine antisoziale Persönlichkeitsstörung, bei der das Betrügen keine Gewissensbisse verursacht. Die Fachbezeichnung für zwanghaftes Lügen ist Pseudologia phantastica.
Fazit
Das Motiv für eine Lüge kann stark variieren, von harmlosen Notlügen, die den Alltag erleichtern, bis hin zu tiefgreifenden psychologischen Problemen oder strategischem Verhalten zum eigenen Vorteil.