R
Rote-Zora
Gast
Nein, Sabine, das sehe ich nicht anders. Und ich fühle mich schlecht und schäbig mit dem Nichtstun. Ich leide eigentlich 24/7 unter dem Zustand, weil ich immer und immer wieder im Kopfkino die Trennungssituation durchspiele. Heule ständig.
Je intensiver die Gefühle für den anderen Mann werden, desto trauriger werde ich.
(Ich will sicher kein Mitleid, möchte damit nur sagen, dass ich nicht fröhlich "zweigleisig fahre", oder so.)
Ich weiß, dass meine unsichere Abwartehaltung in der Deckung für alle Beteiligten untragbar und auch unfair ist.
Ich weiß, dass ich eine Entscheidung treffen und sie dann auch durchziehen muss. Ich weiß das!
Je intensiver die Gefühle für den anderen Mann werden, desto trauriger werde ich.
(Ich will sicher kein Mitleid, möchte damit nur sagen, dass ich nicht fröhlich "zweigleisig fahre", oder so.)
Ich weiß, dass meine unsichere Abwartehaltung in der Deckung für alle Beteiligten untragbar und auch unfair ist.
Ich weiß, dass ich eine Entscheidung treffen und sie dann auch durchziehen muss. Ich weiß das!
