Zitat von Larissa789: Für mich ist das hier alles recht oberflächlich geschildert.
Als deine Freundin würde ich jetzt auch nicht auf das Festival Wochenende verzichten, nur weil unter den 20.000 Leuten jemand ist, den man geküsst hat. Ok das war nicht gut und hätte nicht vorkommen dürfen.
Ich an ihrer Stelle würde mir wünschen, dass du mich begleitest, aber das geht ja nicht wegen deinen Kindern, die du betreust. Genauso gut hättest du aber auch versuchen können die Kinderwochenenden zu tauschen um etwas mit deiner Freundin zu unternehmen…
Hast du nicht. Deswegen muss ihr Leben ja aber nicht still stehen und sie zuhause bleiben, weil sie hat nun mal keine Kinder und keine Pflichten…
So wie ich das wahrgenommen habe, ging es für den TE nie um Verzicht oder eine ähnliche Forderung.
Eher im Gegenteil, beide hatten Zeit für sich aber auch gemeinsame Zeit und wenn man sich auf einen Partner mit Kindern einlässt, gehören die natürlich zu seinem Leben dazu.
Ich würde dir zustimmen, dass sie sich aufgrund der Situation eingeengt fühlt und sich das wahrscheinlich anders vorgestellt hat.
Aber das ist doch kein Grund sich so zu verhalten, Vertrauen zu missbrauchen, jemanden warmhalten oder von dem Partner zu fordern, verbring Zeit mit mir und nicht mit deinen Kindern.
Das ist nach meinem Empfinden Kritik an der falschen Stelle. Wenn man sich nicht gesehen fühlt in der Beziehung, spricht man darüber und sucht sich nicht direkt den nächsten Typen.
Zitat von Larissa789: Daher kam auch meine Frage, ob ihr ausreichend Sachen zu zweit unternehmt … weil ich hätte an ihrer Stelle wenn man jung ist auch keine Lust als kinderloser Part nur Alltag mit meinem Partner zu leben und daneben noch Kinderbetreuung seiner Kinder zu spielen …
Ohne Frage, das wäre auch später ein Problem, wenn die Beziehung so einseitig gelebt würde.
Aber an irgendeiner Stelle wurde bereits gesagt, dass die Kinder in der Regel alle zwei Wochen an den Wochenenden da sind.