lilalauni
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Konkret ging es darum, dass ich ihm gesagt hätte, ich hätte auch mal gerne einen Orga. mit ihm. Ist schon seit vielen Jahren Thema zwischen uns, ich habe ihm auch schon gesagt (vor Jahren und jetzt auch noch mal), was er dafür tun kann und es gibt ja auch das Internet. Er weiß also im Prinzip Bescheid.
Aber er findet das irgendwie "ungehörig", wenn es nicht quasi nebenbei und sowieso beim Fortpflanzungsakt passiert (also beim rein-raus). Er findet es perv., da z.B. etwas mit seiner Hand zu machen. Das ist es in meinen Augen überhaupt nicht - ich verstehe das einfach nicht. Er lehnt im Prinzip alles ab, was nicht direkt zur Fortpflanzung führen kann, außer z.B. Küssen oder Streicheln, das ist für ihn noch okay.
Das ist bei ihm nicht direkt religiös motiviert, irgendwie scheint er aber mit moralischen Vorstellungen in Konflikt zu kommen.
Eigentlich, und das habe ich ihm auch gesagt, könnten wir vor dem von ihm genannten Hintergrund dann aber doch ganz auf Sex verzichten, da unsere Familienplanung ja abgeschlossen ist. Das will er aber auch nicht.
Ich verstehe einfach das Problem nicht.
Ich bin auch nicht für so viel Reden bei dem Thema, habe auch manchmal versucht, neue Dinge einfach zu machen, aber da seine Reaktion nie so begeistert war, habe ich es wieder gelassen.
Was kann man da nur tun?
(Entschuldigt das Thema und meine Ausdrucksweise - ich bin einfach nur ratlos, ich weiß nicht, wie wir sonst weiterkommen können, da er ja eine Therapie ablehnt.)