Thomas69
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Es kann doch das Leben und alles andere nicht allein vom Partner abhängig gemacht werden. Da lese ich Sachen wie "früher war der Tag mit dem Partner ausgefüllt, was kann man denn jetzt tun" oder so ähnlich und ich für meinen Teil denke das kann und darf nicht sein. Ich verstehe wenn man Verlust und Trennung erstmal verarbeiten muss und manch einer Hoffnungslos ist, aber vorher hab ich auch Tage ohne die Freundin rumgekriegt und das manchmal sogar besser als mit ihr, kam halt auf den Tagesablauf an
Wenn man den A. nicht hoch kriegt weil man grad deprimiert und unmotiviert ist fällt es schwer sich zu beschäftigen. Aber aus der Phase kommt man irgendwann raus und dann heißt es sich beschäftigen, wie glücklicherweise auch hier zu lesen ist ( @vorbei war es glaub ich, danke
) Es ist ne harte Zeit nach einer Trennung, ganz ohne Frage. aber das Leben geht trotzdem weiter und die Erde dreht sich noch
Man muß sich ein Konzept erarbeiten das den Tag füllt, kriegt man auch in jeder Klinik oder Therapie beigebracht. Nennt sich Tagesstruktur
Mein Tipp ; nicht nur darüber nachgedacht was weg ist, sondern auch was man aktiv ab dann tun kann.
Ich war heute mit den Kindern meines Bruders (ohne ihn oder Schwägerin) auf Krankenbesuch. Hab die kleinen holen wollen, plötzlich wollten alle mit und da ich jetzt ein größeres Auto habe war ich dann der "Hüter über einen Sack Flöhe"
Haben mir gut getan die Kinder, und inkl. der Radtour heute früh ein gut ausgefüllter Tag. Bin dankbar über die Familie, aber auch über meine eigene Einstellung zum Leben.
Und nicht falsch verstehen, auch ich wünsche mir eine neue Partnerschaft, aber solange es keine gibt bin ich selber gut und aufmerksam zu mir.
Dies ist nicht auf einen einzelnen bezogen sondern generell gemeint. Und natürlich nur




