Ex-Mitglied
Gast
Zitat von fe16:Es war das Thema Dankbarkeit in der Kirche Bis später mal
im Grunde eine Selbstverständlichkeit, dankbar zu sein für DAS, was wir haben.
WIR haben weitestgehend Frieden, was zu essen, n Dach überm Kopf, Kleidung
am Poppes. Und was machen WIR.... üben weder Dankbarkeit für das, was WIR
definitiv haben, noch sind WIR mit dem zufrieden, was WIR haben.
Und was geschieht - WIR machen uns das (eigene) Leben oft selbst zur Hölle, weil
WIR immer noch unzufrieden sind, undankbar sind, immer mehr wollen, als wir eh
schon haben.... den relativen Wohlstand.
Und es fragt sich immer wieder ernsthaft, wie Menschen ihr Leben regeln, die NICHT
auf ein "Trennungsschmerzen-Forum" zurückgreifen können, weil es derart Foren
dort nicht mal gibt.
"wie geht es dir heute?"....in Anbetracht ALLER Umstände das eigene Leben
betrachtend.... was gibt die Teil-Überschrift dieses Threads her!? Dankbarkeit zu
sein eher sekundär....oder doch prioritär?
... n 2. Pott ☕ muss her... 😄
...und dann aber ab in den sonnigen Sonntag - Dienstag ist Schluss mit "sonnig" ....