D
Dobi
Gast
Dies jetzt ist meine zweite Trennung. Die erste war ebenso völlig überraschend und unvorbereitet, doch total anders. Mein Mann starb an den Folgen eines Unfalls. Dies war sehr schwer für mich, doch wie gesagt komplett anders. Es gab damals auch sehr viel zu tun und zu regeln (Firma auflösen, Ärger mit Versicherungen...) und dann war ich 1,5 Jahre in einer Selbsthilfegruppe, das war gut und hat mir sehr geholfen.
Dann kam er. Wußte was ich brauchte, hören wollte. Er nistete sich hier genau für 5 Jahre, 5 Monate und 5 Tage ein und dann verschwand er mit den Worten "Ich brauche etwas Zeit für mich!" Er war einfach nicht mehr da als ich von der Arbeit kam. Dies ist heute genau 5 Monate und 5 Tage her. In der Zwischenzeit habe ich begriffen, dass er mich nur ausgenutzt hat und ich nur die bequeme Gelegenheit war sein altes Leben hinter sich zu lassen. Trotz dieser Einsicht tut es noch sehr weh! Es ist nun das 18. oder 19. Wochenende an dem ich hier alleine (mit meinem Hund) sitze, tausend Pläne habe, doch dann doch nichts auf die Reihe bekomme. Ich bifinde mich immer noch in einer Sackgasse und habe Angst da nicht mehr rauszufinden!
Habe ich etwas daraus gelernt?
Weiß nicht, glaube ich würde ihn trotz allem immer noch mit offenen Armen zurück nehmen. Blöd, nicht wahr?
Sicher ist nur ich bin noch vorsichtiger, ängstlicher geworden. Ich habe Angst nochmal jemandem zu vertrauen, Angst nochmal so enttäuscht und benutzt und dann einfach ausgetauscht zu werden.
Hoffe, dass diese Ohnmacht irgendwann mal vorbei ist. Das Schlimmste jedoch ist dieser Austausch. Mit mir wollte er nie etwas unternehmen, sagte immer er müsse am nächsten Tag zum Dienst, im gehe es nicht gut, er habe keine Geld!
Jetzt, wo er die Neue hat ist er nur unterwegs. Das tut schon sehr weh. Warum war er nie ehrlich zu mir und hat so lange gewartet bis er mir den Todestoß versetzt hat. Denn so fühle ich mich immer noch. Tot!
Dann kam er. Wußte was ich brauchte, hören wollte. Er nistete sich hier genau für 5 Jahre, 5 Monate und 5 Tage ein und dann verschwand er mit den Worten "Ich brauche etwas Zeit für mich!" Er war einfach nicht mehr da als ich von der Arbeit kam. Dies ist heute genau 5 Monate und 5 Tage her. In der Zwischenzeit habe ich begriffen, dass er mich nur ausgenutzt hat und ich nur die bequeme Gelegenheit war sein altes Leben hinter sich zu lassen. Trotz dieser Einsicht tut es noch sehr weh! Es ist nun das 18. oder 19. Wochenende an dem ich hier alleine (mit meinem Hund) sitze, tausend Pläne habe, doch dann doch nichts auf die Reihe bekomme. Ich bifinde mich immer noch in einer Sackgasse und habe Angst da nicht mehr rauszufinden!
Habe ich etwas daraus gelernt?
Weiß nicht, glaube ich würde ihn trotz allem immer noch mit offenen Armen zurück nehmen. Blöd, nicht wahr?
Sicher ist nur ich bin noch vorsichtiger, ängstlicher geworden. Ich habe Angst nochmal jemandem zu vertrauen, Angst nochmal so enttäuscht und benutzt und dann einfach ausgetauscht zu werden.
Hoffe, dass diese Ohnmacht irgendwann mal vorbei ist. Das Schlimmste jedoch ist dieser Austausch. Mit mir wollte er nie etwas unternehmen, sagte immer er müsse am nächsten Tag zum Dienst, im gehe es nicht gut, er habe keine Geld!
Jetzt, wo er die Neue hat ist er nur unterwegs. Das tut schon sehr weh. Warum war er nie ehrlich zu mir und hat so lange gewartet bis er mir den Todestoß versetzt hat. Denn so fühle ich mich immer noch. Tot!