Zitat von udi74:Egal, was Deine "Madame" da sagt oder vorhat, das Kindeswohl geht immer vor. Sch..ß egal, was die Eltern wollen.
Das müssen aber beide Elternteile verstehen. Ihre Aussage war "die Kinder gehören immer zur Mutter. Das sieht auch jeder Richter so". Ich hätte es mir auch einfach machen und ihr die Kinder mitgeben können. Vielleicht hätte ich das unter anderen Umständen gemacht. Allerdings hat sie so viel dafür getan, dass ich es nicht zulassen konnte. Dort hätten sie nicht nur mich "verloren" sondern auch ihr ganzes Umfeld. Meine Frau wollte das nicht verstehen. Denn das hätte mit ihren Wünschen kollidiert.
Zitat von udi74:Wenn die Kinder ihren Wunsch ausdrücken und klar formulieren, wird dem im Normalfall stattgegeben.
Laut Anwalt und vielen Informationen im Netz muss ein Richter gute Gründe haben wenn er den Wunsch eines Kindes ab 14 Jahren nicht nachkommt. Bis dahin er ggf. den Wunsch des Kindes anhören und berücksichtigen.
Zum Glück, warum auch immer, hat sie am Schluss selbst gesagt dass die Kinder bei mir bleiben können. In der Zwischenzeit vermute ich dass die die Mädels gar nicht wollte. Nun kann sie immer sagen der böse Papa wollte ja nicht dass sie die Kinder bekommt.
Zitat von udi74:Nichts desto trotz wäre es gegen den Willen der Kinder ohne Deine Zusage gewesen, das bezeichnen die meisten Richter als Entführung.
Achtung das ist nun etwas derb ausgedrückt!
Im Osten sind die doch froh, dass eine junge Ossi-Tante (<50) wieder zurückkommt. Und dann noch die Kinder mitbringt. Wieder drei Einwohner mehr. Und dann soll der blöde Wessi halt bezahlen.
Leider gibt es Fälle, bei denen das Recht mit Füssen getreten wurde. Davor hatte mich mein Anwalt auch gewarnt. Wenn ein Vater die gemeinsamen Kinder an dem neuen Ort ummelden will, dann wird die Unterschrift der Mutter benötigt. Wenn die Mutter es macht, dann wird häufig auf die Unterschrift des Vaters verzichtet. Das ist dann ein bedauerlicher verwaltungstechnischer Fehler, der vom Einwohnermeldeamt nicht rückgängig gemacht werden kann. Und schon kann sie dort vor Gericht gehen. Dort ein paar Tränchen, wie gemein doch der Wessi war und als Ossi´s muss man doch zusammenhalten. Ich hätte dann sehen können wie ich mich dort hätte vertreten lassen können. Sie hat den Vorteil, dass ihre Eltern dort in der kleinen Stadt seit je her leben und Gott und die Welt kennen. Damit hätte sie alle Trümpfe in der Hand gehabt.
Zitat von udi74:Deiner Ex muss man deutlich ihre Grenzen aufzeigen, die hat se nicht mehr alle
Nach all dem was da im Vorfeld passiert ist, habe ich genau das Szenario befürchtet. Und abwegig war das auf keinen Fall.
Sie hatte zwar zugestimmt dass die Kinder bei mir bleiben. Nur hat sie selbst gesagt dass sie sich nicht daran gebunden fühlt. Sie würde ein Kind mitnehmen, wenn es denn will. Und hat dann massiv versucht auf die Kinder einzuwirken!
Die neue Liebe muss ihr das Hirn komplett vernebelt haben.
Daher habe ich den gerichtlichen Weg gewählt. Damit hatte sie nicht gerechnet, dass ich so für die Kinder kämpfe und das durchziehe. War ich doch bis dahin der naive Idiot, der hat fast alles mit sich machen lassen. Das hat sie richtig getroffen.
Zitat von udi74:Wahnsinn, was Du da erlebst. Es geht anscheinend doch noch immer einen Schritt weiter in Sachen Absurdität.
Ich hätte so was nie für möglich gehalten. Da sind Dinge passiert, die sind so krude. Einiges möchte ich auch nicht erzählen. Wenn ich daraus ein Drehbuch für einen Film gemacht hätte, wäre es vom Produzenten abgelehnt worden, weil es so realitätsfremd ist! Keiner in meinem Umfeld hatte mit so was gerechnet. Und wenn jemand einige Details hört, dann hätte derjenige gerne den Kontakt von ihr zu den Kindern komplett unterbunden.
Absurd finde sehr freundlich ausgedrückt. Um es vulgär zu sagen. Ihr hat doch jemand ins Hirn gesch....n oder der Neue hat ihr das Hirn herausgev....t.