Hansi959
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zu meiner Vorgeschichte:
Ich bin mit 18 Jahren von zu Hause ausgezogen um 350km weit entfernt zu studieren. Während des Studiums habe ich meine damalige Partnerin kennengelernt und bin für diese dann dort geblieben. Vor dem Kennenlernen war mein Wunsch wieder in die Heimat zurückzukehren.
Nun hat sich im Mai meine Freundin nach 8 Jahren Beziehung von mir getrennt. Es war hart, ich habe mich alleine und einsam gefühlt und meine Familie vermisst. Daher habe ich mich im August auf eine Stelle beworben, die ich im Februar antreten kann. Eine Wohnung in der Heimat suche ich derzeit.
Allerdings kommen jetzt Zweifel auf. Immerhin gebe ich einen Ort auf, an welchem ich 12 Jahre gelebt habe. Freunde habe ich hier wenige, dafür sehr enge. Mein Job erfüllt mich, ich habe viele Freiheiten und eine schöne Wohnung.
In der Heimat erwartet mich Ungewissheit. Der Wohnungsmarkt ist schwierig. Gefällt mir der neue Job? War es vielleicht nur ein Wunschgedanke, dass es mir in der Heimat besser geht? Die Situation zu meinen Eltern ist jahrelang schwierig. Wir haben Kontakt, aber auch nicht den Besten. Mit meinem Bruder und seiner Familie verstehe ich mich sehr gut, aber reicht das?
Hinzukommt, dass ich vor kurzem hier eine Frau kennengelernt habe, die sich sehr interessant finde. Natürlich würde ich eine solche Entscheidung nie von ihr abhängig machen, aber es befeuert wahrscheinlich die Zweifel.
Noch hätte ich die Möglichkeit die Pläne abzusagen, aber ich weiß einfach nicht, welcher Weg für mich richtig ist und weiß auch nicht, wie ich das für mich rausfinden soll.
Vielleicht hat ja jemand einen Ratschlag oder Erfahrungen