Mittlerweile nenne ich das das Burka-Syndrom

Frau hat sich 6uell zu verhüllen, sonst ist sie eine Schl. und wird sozial geächtet. Mann will zwar unbedingt, aber wenn er es kriegt, schiebt er die Verantwortung auf die Frau ab und straft sie mit Verachtung. Die Frau wird als Hüterin der 6ual-Feindlichkeit erkoren, weil solche Männer Angst vor der 6ualität des eigentlichen 6uellen Geschlechts haben. Solche Männer gibts natürlich, Saudi Arabien zB ist voll davon. Aber solche Männer sind meistens auch solche, die selbst verklemmt sind und dann Probleme zwischen Heilige und Hore, Mutti-Ersatz und Bettgenossin entwickeln. Und natürlich unsicher sein, weil sie nicht an ihre eigene 6uelle Ausstrahlung und Fähigkeit glauben. Nicht unbedingt jemand, mit dem ich Tisch, aber vor allem Bett teilen will.
Wirkliche Männer, die mit ihrer 6ualität im Reinen sind, ist es egal, ob die Auserkorene sich ziert oder Spaß am 6 hat und keine Spielchen á la Fräulein Rührmichnichtan spielt, bevor sie ihn vernascht. Im Gegenteil. Gibt gottseidank genug davon. Ich kenne viele glückliche Ehen, die durch einen versoffenen ONS gestiftet wurden

Und auch, wenn ich selbst nicht zum ONS neige, aber aus anderen Gründen, würde es mich extrem abturnen, wenn ich so ein 6ualfeindliches Exemplar vor mir hätte, das mir auch noch eine Schuld an seinem Höhepunkt einreden will. Das allein ist schon absurd. Und meinen Höhepunkt aufgrund seiner Verkorkstheit gar nicht zustande bringt. Was soll das dann alles.
Ich glaube aber auch daran, dass die Angst der Männer vor der 6ualität der Frau endlich wieder ein Ende finden wird - was ja den Lustgewinn für alle Beteiligten erhöht. Denn unterm Strich schneiden sich die Herren ja selbst damit ins Fleisch und dürfen sich nicht wundern, wenn das "Schatzkästchen" als etwas gesehen wird, das frau nicht einfach so freigibt und auch in der Ehe ihre Lust unterdrückt und reglementiert und nur unter gewissen Voraussetzungen freilässt. Diese 6ualfeindlichkeit beschneidet alle in ihrer freien Entfaltung - und das ist traurig genug. Nicht selbst die Verantwortung übernehmen zu wollen, und sie dem Objekt der Begierde aufzustülpen, ist mehr das Verhalten eines Kindes als eines erwachsenen Menschens. Und mit Kindern hat man nunmal keinen 6.