Habe einer anderen lieben Foristin hier geschrieben, dass ich mich ein wenig an meine damals zurückliegende Scheidung erinnert fühle.
Das Scheitern der Ehe, darin das eigene Versagen zu sehen, jetzt nur eine Angst, nämlich wieder zu scheitern.
Warum immer nur so große Änderungen? Hätte es nicht auch ein paar Nummern kleiner gereicht?
Meine Mahlzeiten heute:
Frühstück: Zwei Vollkornbrötchen (mit ganz wenig fettarmer Margarine) mit 2x kleinen Eiern und 1 x Scheibe Putenbrust,
2 Tassen Kaffee mit fettarmer Milch 1,5% Fettanteil. Eingenommen um ca. 10.00 bis 10.30 Uhr!
Abendessen: ca. 300-350 g Brokkoli (geschätzt anhand der Verpackungsangabe), zwei kleine Tartar-Frikadellen ca. 5cm Durchmesser, ohne Soßen oder so, quasi pur. Eingenommen um ca. 18.00 bis 18.30 Uhr!
Dazwischen: Immer wieder Mineralwasser medium getrunken, über dem Tag ca. 1- 1,5 Liter
Thats all.
Ich wollte eigentlich drei Mahlzeiten einnehmen, aber weil ich so spät Frühstück hatte, habe ich das Mittagessen weggelassen, ich war auch mittags zudem total noch satt vom Frühstück.
Mal ehrlich, was meint Ihr?
Zu viel? Zu wenig? Fehlt was? Hätte ich was ergänzen oder weglassen sollen?
Bitte nicht zu streng.
Mein Hauptproblem wird in den kommenden Wochen sein, bedingt durch etwaige sehr unterschiedliche Arbeitszeiten, zu festen Zeiten Mahlzeiten einzunehmen. Da muss ich schauen, wie ich das hinbekomme.
Mit den o.g. Mahlzeiten habe ich
kein Hungergefühl gehabt, also Sättigung war da. Und ich habe seit einigen Tagen nichts Süßes gefuttert, auch den Zucker beim Kaffee weggelassen.
Schlaf hat sich verbessert, aber ich kann nicht immer durchschlafen.
Ach so, bevor ichs vergesse: Heute ca. 45 Minuten Bodyweightübungen gemacht und das Treppenhaus zig Male hoch- und runtergelaufen als Art Joggingersatz, es war heute ein wettertechnisch schlechter Tag mit viel Regen.
Meine Frage: Könnte man es so, als Art Beispieltag, angehen oder was meint Ihr?
Vielen Dank und liebe Grüße
