Schlurfi2020
Gast
Sollte es jedoch auf mittlere und lange Sicht bei mir nichts bringen, könnte ich mir auch vorstellen, manche Änderung zu korrigieren und mein restliches Leben noch zu genießen. Lieber gut abtreten als elendig verenden. Mit fast Mitte 50 ist man im Leben an einem Punkt, wo nicht mehr die Dinge so zählen wie mit 20 oder 30 oder 40.
Ich hatte eine Ehefrau und bin mit dem Thema Liebe eigentlich durch. Ich hatte zig Affären und bin damit durch. Ich habe ein paar gute Kumpels und Kumpelinen und verliere langsam die ersten, die für immer gehen bzw gegangen sind. Die Einschläge kommen näher.
Also, wie ich hier einem anderen Forsisten schon per PN schrieb:
Lieber ordentlich abdanken, gut noch leben, als elendig zu verenden, still, leise. Wenn ich 5-10 Jahre weniger habe, ist das nicht schön und ich versuche es zu ändern. Aber wenn mir das absehbar nicht gelingt, dann werde ich mir das alles noch einmal gründlich überlegen.
Man lebt nur einmal. Man sollte versuchen, daraus das für sich selbst bestmöglich zu machen und dann zufrieden abdanken. Das wünsche ich mir. Und allen anderen auch.

Jetzt versuche ich noch mal zu schlafen, knapp über drei Stunden ist nicht viel. Ob das mit den Umstellungen zusammenhängt?
Ich bin wach, nicht groß müde, nach nur knapp über drei Stunden Schlaf? Nachdem ich bis gestern Abend 22.00 Uhr gearbeitet hatte?
), aber Wälder, Felder und Natur pur sind immer nur ca. 10 Minuten mit den Öffis entfernt. Da kann man erst ne Runde im Bus drehen, dann gehen/laufen und dann hinterher wieder mit dem Bus heim. Ich laufe lieber bei Mutter Natur als in der Stadt, ich merke da schon beim Laufen, dass die Luft im Wald z B anders ist als in der Stadt. 