971

Abreißkalender Jeder kann etwas zum Besten geben

Tempi

Tempi

256
233
:knuddel:


:twisted:

16.05.2018 09:37 • x 1 #541


Queenie

Queenie

96
150
I may have lost someone who didn't love me
But you lost someone who truly loved you

16.05.2018 10:00 • x 2 #542


Amilia

Amilia

177
198
Mein Chef hat mir einen schönen Tag gewünscht, bin dann nach Hause gegangen. 8)

17.05.2018 07:47 • x 1 #543


Queenie

Queenie

96
150
Meine Lieblings-Yoga-Übung:

Aufgehender Mittelfinger im Morgenrot

17.05.2018 08:58 • x 4 #544


Tempi

Tempi

256
233


Schöne Pfingsten, meine D(r)amen.

17.05.2018 09:24 • #545


Amilia

Amilia

177
198
@Tempi
Moin Moin - Hummel Hummel - Mors Mors

uns Allen wünsche ich auch tolle, freudige, sonnige Pfingsttage !



De Pfingstour von Hein Köllisch (1857-1901) Jung von Hamburg St. Pauli

To Pingsten, ach wie scheun, - wenn de Natur so greun,
un all'ns na buten geiht, dat is een wohre Freid!
besünners vör de Göörn, - de heurt man räsoneern:
Weur Pingstn doch erst bloß- denn goht wie los!
Kümmt nu Pingstobend ran, - denn geiht'n Leben an,
de Mudder seept de Görn - vun achtern un vun vörn,
sünds wuschen nu un kämmt, - denn kreegt se`n reinet Hemd,
un denn geiht mit Gejuch - rin in de Puch!
De Vadder nu ton anner'n Morg'n - deit sick mit Proviant versorg'n:
Eier, Käs, Wust un Schinken, - ook verschiedenerlee to drinken.
Dormit keen Minsch de Tied verslopt, - treckt he noch den Wecker op,
un anner'n Morgen gegen soß, - dor schippert los de Troß.

De Vadder geiht voran, - een witte Maibüx an,
sien Jung kummt in de Mitt, - natürlich ook in Witt,
dorbi hebbts op den Kopp - een fien'n Strohhoot op,
all'ns sauber un mit Schick, - grood wie gelickt.
Un nu kummt achterher - mit't allerlüttste Göör,
in groot'n Kinnerwog'n - de Mudder angeschob'n.
De Dochter mookt den Sluß, - stolt, voller Hochgenuß,
in Arm mit ehren Freier, - een Piependreiher.
Een jeder, wehrnd se nu marscheert, op eeg'ne Fuust sick amüseert:
De Vadder vör, de kippt sick een, - de Jung dor achter grapst Sireen,
de Mudder mutt so in' Gedräng'n - den Lüttsten öfter dreug mol legg'n,
dat Liebespoor kummt achterher, de snackt von em un ehr.

So geiht't bitt Quellndol, - dor leggt man sick nu dohl
in't scheune weeke Moos, - nu geiht dat Futtern los.
Een jeder matt un meud - langt no de Bodderbreud,
se fallt doröber her - grood as so'n Bär.
Dormit dat beter rutscht, - ward ut de Buddels lutscht,
de Vadder un de Söhn, - de hollt sick an den Kööm,
un ook de Piependreiher - is op den Buddel Freier,
de Dochter un de Froo - mookt't ebenso.
Bi lütt'n ward de Krom fidel, - man heurt jem sing'n ut vuller Kehl:
Vun Edelweiß, de Wacht am Rhein, de Fischerin un Komm' Se rein!
De anner Siet de blarrt jedoch: Lebt denn meine Male noch?
Im Grunewald ist Holzauktion! Un denn noch Revolutschon.

Op eenmol, wie gemeen, - ehr eener sick versehn,
dor kummt vun boben dohl - een Regen kollosol!
De ganze Minschenschwarm - de kummt nu in Marm,
de Froonslüd kriescht un jucht, - de Mannslüd flucht.
De Vadder springt nu op, - glitscht ut unfallt dorop
grood op den Kinnerwogen, - de kippt un fallt in Groben.
He mit sien witte Büx - recht in so'n deebe Pfütz,
mitsamt dat lüttje Göör, - wat een Malheur!
Een jeder socht nu Schutz to finn', de Minschen rennt dorch dick un dünn,
de Mäkens un de Froons vorop mit all' de Röck' hoch boben Kopp.
De Anblick is sehr int'ressant! Worum, dat liggt klor op de Hand:
Bi sowat kriggt man, wie ick meen, verscheedenerlee to sehn.

Na endlich, no den Suus, - dor geiht dat nu to Huus,
de Vadder un sien Söhn - sünd nüdlich antosehn,
de scheune witte Büx - süht ut wie Stebelwix,
de Strohheud sünd so slapp - wie oles Papp.
De Brögam un de Brut, - de seht erst lecker ut!
De harr'n, wat sull'n se mooken, - sick beid' in't Hei verkropen.
Dat allerlüttste Göör - weur dorchnatt dör un dör,
de Mudder weur so natt - as wie so'n Katt.
De een schuwt achtern annern her grood wie de Geus, se könt nich mehr!
Un dorbi alle Ogenblick verswind mol eener achtern Knick.
Grood wie gerädert un half dood kummt se denn endlich an de Bood.
So ward in Hamborg Pingst'n fiert un sick fein amüsiert.

17.05.2018 10:44 • x 1 #546


Tempi

Tempi

256
233

17.05.2018 18:01 • #547


Queenie

Queenie

96
150
Und so oft haut die Realität der Hoffnung voll in die Fresse

18.05.2018 07:15 • x 3 #548


Hope78

100
1
109
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

18.05.2018 07:51 • x 2 #549


Holzer60

Holzer60

2809
3
2306
Zitat von Hope78:
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


Jeder Tag ohne ein Lachen, das ist ein verlorener Tag (!).

Unsere Lebenszeit ist begrenzt und wenn man so darüber

nachdenkt, dann ist diese Lebenszeit wirklich nur sehr kurz...

1 Jahr hat:

12 Monate

52 Wochen

365 Tage

8760 Stunden

525600 Minuten

31536000 Sekunden


VG Holzer60

18.05.2018 08:04 • x 2 #550


Amilia

Amilia

177
198
"Ich bin wach. Mehr möchte ich zu meinem derzeitigen Zustand nicht sagen."

18.05.2018 08:45 • x 1 #551


Clarinetta

Clarinetta

1254
2
1646
Mein Gehirn und ich suchen gerade nach einem gemeinsamen Weg :mrgreen:

Schöne Pfingsten allerseits :blumen:

@Tempi hab ich das jetzt richtig mitbekommen, du bist frisch verliebt?
Schön, ick freu mir für dir :herze:

18.05.2018 08:52 • x 1 #552


Tempi

Tempi

256
233
Clarinetta-Hasi, in irgendwas bin ich immer verliebt und in mich.
Drücke Dich.
Mein Aszendent @ Jungfrau bewahrt mich vor Schlimmerem, aber leider leider auch vor @Urmel_ .
So ein Pech aber auch. Na ja, Frau kann nicht alles haben.
Nein Urmelinchen, die Guten werde ich nie bereit sein, zu teilen.

Und nun schieße ich mich ins Off.
Frohe Pfingsttage wünscht Tempi, der Pfingstochse.

18.05.2018 09:11 • x 1 #553


Tempi

Tempi

256
233
Zitat von Amilia:
"Ich bin wach. Mehr möchte ich zu meinem derzeitigen Zustand nicht sagen."

:herz: :knuddel:

18.05.2018 09:15 • x 1 #554


Amilia

Amilia

177
198
"Nichts haben, alles besitzen, so läßt sich die Haltung von Weisen aus allen Religionen, zu allen Zeiten beschreiben.
Nur wer sein Herz an nichts Geschaffenes hängt, wer loslassen kann, woran andere hängen, der ist wirklich frei.
Gelassen ist ein Mensch, der sein Ego losgelassen und sich in Gott hinein ergeben hat,
der ruhig geworden ist in seinem Herzen, weil er sich in den göttlichen Grund hinein hat fallen lassen."
(c) Dr. theol. Anselm Grün (*1945), Benediktinerpater

18.05.2018 12:20 • #555






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