Lisa1909
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Ich kann gar nicht wirklich alles in Worte fassen, was in den letzten Monaten passiert ist.
Fakt ist aber, dass ich ihm Liebe gegenüber empfinde und auch er Liebe mir gegenüber empfindet.
Seiner Expartnerin möchte er gern ein guter Freund sein, ihr unter die Arme greife und für sie da sein will, weil es ja 17 Jahre so war. Sie waren 17 Jahre ein gutes Team und tolle Eltern, eine gute Familie, aber sie habe keine Beziehung miteinander geführt. Das haben sie auch jetzt nach der Trennung für sich so festgestellt. Sie ist trotzdem sehr sauer, wie er so schnell durchstarten konnte und nun holt es ihn etwas ein.
Es ist besser jetzt, bevor wir wirklich schon viel weiter wären.
Ich möchte ihm auch die Zeit geben, dass alles zu verarbeiten und Ordnung reinzubekommen.
Ihr sollt doch einfach nur wissen, dass es mir unfassbar schwer fällt, weil wir halt auch schon intensiver zusammen waren.
Ich bin nicht gefühlskalt, empathielos oder selbstverliebt - nein. Ich denke auch in erster Linie nicht an mich, sondern an ihn.
Er hat jahrelang um ihre Liebe gekämpft und hat immer gehofft, dass es irgendwann wieder kommt.
Sie ist aus dem Haus ausgezogen, weil sie es nicht hätte leisten können.
Sie sagt selbst, dass sie nicht so gekränkt wäre, wenn er ausgezogen wäre.
Und bilde ich es mir ein oder ist das doch aber auch ein Statement dafür, dass es ihr nicht um die Beziehung zu ihm geht, sondern um das Umfeld, was sie "verloren" hat?