Zitat von Butterblume63:@Marinella
Nicht alle Schuld aber Mitschuld liegt bei der Affaire. Und der Schuldanteil schwankt in meinen Augen.
So wie bei mir wo ich es nicht wissen konnte(Zweitwohnung sehr weit vom Wohnort entfernt) Freundin die auch hunderte Kilometer weg studierte und nur in den Semesterferien und verlängerten Wochenende da war.
Oder wiederum nur als Beispiel die Affaire die um die private Situation weiß und die Affäre sogar voran getrieben hat.
Diese Anteile mal geringer mal größer sollte man annehmen und für sich verarbeiten.
Das kannst du ja für doch so sehen und für deinen bewältigungsprozess zu grunde legen. Ich sehe das anders und glaube auch nicht, dass es für meinen verarbeitungsprozess eine rolle spielt. Diese gedanken habe ich mir gemacht bevor ich mich darauf eingelassen habe. Ab dem punkt, ab dem es für mich keine rechtfertigungen mehr gab, habe ich massiv druck ausgeübt und das ganze beendet. Ja, eS wäre für alle das beste beziehungen zunächst zu beenden. So läuft das aber eben nicht immer aus den verschiedensten gründen.
Wenn die ehe scheitert, dann nicht weil es mich gegeben hat oder die te, sondern weil ein ehepartner einer dritten Person zugang gewährt hat um die ehe zu verlassen, sich selbst zukräftigen oder was auch immer.
Das problem wie kuddel sagt, lag zwischen den eheleuten.
Und ja, ein beginn eines verantwortungsvollen verhaltens beginnt beiden frauen gegenüber grade zu stehen.
Ich empfinde keine schuld der frau gegenüber, denn sie leidet, ja. Aber sie leidet wegen der unehrlichkeit ihres mannes, weil er nicht loyal war, weil er mir etwas gegeben hat, was er ihr nicht mehr gab. Nichts von dem was ich getan habe, hätte sie verletzen können, wenn ihr mann es nicht zugelassen hätte.
Ich bin frei gewesen und wenn ich einen mann habe und der geht fremd, so stürz ich mich auf ihn, nicht auf sie.
Dieser hass hier manchmal auf die affärenfrauen ist auch einfach ein abspalten. Ich kannnicht weitermachen wenn ich meinen mann vollumfänglich verantwortlich mache. Da ist eS doch viel einfacher die schuld im außen zu suchen. Umso besser, wenn es ist wie bei der te und der am auch noch so tut als sei es ihre schuld indem er sie als fehler bezeichnet und kompeltt wegignoriert.
Es bleibt bei dieser geschichte erstmal nur sich als ehepaar zu verbrüdern.
Das hält aber nicht lange.
Du kannst nur weitermachen wenn du als ehefrau und auch als ehemann erkennst wo die eigenen fehler waren und was dazu geführt hat, dass sich einer in eine affäre stürzt.