Simone1970
Gast
Ich bin 52 Jahre und getrennt von Ehemann 60 Jahre( frühretner seit 30 Jahren ) seit April 2022 nach 13 Jahren Ehe. Letztes Jahr hatte ich eine kurze affäre mit meinem verh.Nachbarn . Ich habe aber diese im Dez 2021 beendet. Ich habe mir nichts erhofft mit dieser affäre weil es mir nur um Sex ging und er den kontakt angefangen hat. Weil es mit meiner Ehe schon lange nicht mehr klappte weil mein Ehemann sich nur noch hat hängen lassen. Kurz Nach meinem Auszug ( ich habe nicht die affäre gebeichtet bei meinem Auszug weil es andere Gründe gibt warum ich gegangen bin ) vermute ich, hat meine affäre alles erzählt aber wahrscheinlich so erzählt, so dass ich jetzt als schuldige dasteh, habe sogar hausverbot erteilt bekommen von meinem exmann. WhatsApp nur der nötigste Dialog. Die affäre aber bei exmann ein und aus geht ( auf ein Bierchen) und auch Formulare ausfüllt wie ich schon feststellen konnte. Ich habe keinen Kontakt zu der affäre und er hält es auch nicht für nötig mich zu kontaktieren. Ich komme mir jetzt ziemlich verarscht vor, von beiden natürlich. Bin am überlegen ob ich meinem exmann die Wahrheit sagen soll und vor allen Dingen auch der betrogenen Frau von der affäre zu erzählen. Zumal geht es auch um Schulden ( 27000Euro) die ich jetzt momentan alleine tilge da es mein ex nicht für nötig hält , miteinander eine geeignete Lösung zu finden ,da er nicht auf meine bitten hinsichtlich des Kredits reagiert. Die Scheidung hat er schon beantragt mit der Begründung das wir seit August 2018 schon getrennt leben von Tisch und Bett was natürlich auch nicht der Wahrheit entspricht. Ich habe schon beim Amtsgericht meine Stellungnahme gegeben das dem nicht so wahr. Was soll ich tun ? Beichten oder nicht?
. Warum sollte er Dich als die Schuldige darstellen, Du hast ihn schließlich nicht gezwungen?