Zitat von aequum: Ich glaube sogar, dass die TE gehofft hat, dass ihr EM durch die Beichte ihrer Affäre, die Trennung einleiten wird und genau das ist nicht passiert. Nun wird sie auf anderen Wegen versuchen, ihren NM loszuwerden.
Ui, gewagte These (oder kleine Provokation?).
Wir hatten hier bereits ein paar Fälle, bei denen ich den Eindruck hatte, die Affärenführenden sind nicht handlungsfähig (s. @playmobil) und sehnen sich geradezu eine Entscheidung Anderer herbei. Ich hatte zwischendurch ebenfalls den Verdacht, meine Frau würde mit ihrem Ex-AP einen perfiden Plan haben, damit letztendlich ich die Beziehung beende.
Ich lese erstmal nur was da steht und @Schnecke91 macht mir durchaus ernsthaft den Eindruck, einen neuen Versuch mit ihrem Mann anzustreben.
Die Beichte hat ihrem Mann natürlich viel aufgehalst und hat damit auch viel riskiert, doch bei einer drei Monate dauernden Affäre halte ich es letztlich für sinnvoll, da sie wirklich die Ursachen herausfinden müssen; es war kein ONS.
Kurz gesagt: Ich glaube das nicht (doch manche glauben ja auch an die "flache Erde"), doch befürchte ich, ihr Mann wird in den kommenden Wochen dennoch manchmal kurz davor stehen wenn sie nicht konsequent handelt. Und das wird ihr nicht leicht fallen, da sie aktuell noch "Affärenkummer" (Liebe war es ja nicht) haben wird.
Ich finde es einerseits beachtenswert, dass sie die Affäre beenden konnte, doch die Hormone sind da noch sehr bei ihr am kochen und volle Empathie für ihren Mann ist da nicht möglich, schließlich hat sie ja für ihn den Rausch aufgegeben.