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Affäre mit Inhaftierter es ist zu kompliziert!

Hagen_Rether

Hagen_Rether

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Zitat von 6rama9:
Auch dein Argument Ad Hominem ändert nichts an der Tatsache, dass es nur eine verschwindend geringe Zahl an langfristigen Partnerschaften gibt, bei denen Frau Akademikerin und Mann Nicht-Akademiker ist. Ist halt (gesellschaftlich bedingt) so und an der Tatsache gibts auch nix zu diskutieren, höchstens an den Ursachen. In den USA sieht es beispielsweise ganz anders aus. Aber die Diskussion sprengt den Rahmen.


Hast du dich mal darauf diagnostizieren lassen? Da du erwähnt hattest, Schweirigkeiten gehabt zu haben, dich auf Therapeuten einzulassen, scheinst du ja schon zumindest vorübergehend in Therapie gewesen zu sein. Was war die Diagnose damals?


Nun, ich weiß nicht wie Du zu dieser Geisteshaltung kommst, aber vielleicht solltest Du etwas mehr differenzieren. Meine Frau ist Lehrerin, Beratungslehrerin, Fachbereichsleiterin und stellvertretende Schulleiterin an einer weiterführenden Schule. Und ich habe einen Realschulabschluss und seit der 8. Klasse, als ich noch Bestnoten hatte, quasi nichts mehr großartig in schulische Bildung investiert. Auf die Realschule ging ich, trotz Gymnasialempfehlung, wegen meines Freundeskreises. Das war vielleicht schon ein Fehler. Nach der Realschule habe ich zwei Berufe erlernt, die mich aber auf Dauer nicht interessierten. Dann qeuerbeet gejobbt. Das steht in meiner beruflichen Vita. Trotzdem war ich immer an Dingen interessiert, am Leben interessiert. Habe viel gelesen, etc.

Heute ist es so, dass ich meiner Frau z.B. in den Themengebieten Politik, Zeitgeschehen, Geschichte, Aktuelles, Sport, Geografie, Kultur...voraus bin, weil ich ein tiefergehendes Interesse dafür hege. Das weiß sie und schätzt meinen Rat und mein Wissen. Nur steht das auf keinem Dokument oder Zeugnis.

Glaubst Du also wirklich, dass ich meiner Frau intellektuell unterlegen bin, nur weil sie ein Stück Papier besitzt, dass ich nicht besitze!?

Ich glaube das nicht. Und meine Frau auch nicht.

10.01.2019 08:21 • x 1 #226


EchtJetzt

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Wie kommst du jetzt darauf,ich hätte etwas von BPS (also Borderline Persönlichkeitsstörung) geschrieben?
Ich habe mich auf deine Verdachtsdiagnose einer bipolaren Störung und frage nach deiner Qualifikation, so eine Verdachtsdiagnose zu stellen und welche Kriterien du dafür erfüllt siehst?Ist BPS deine Differenzialdiagnose?Man lehnt sich mit solchen Verdächtigungen ja weit aus dem Fenster, wenn man nicht die entsprechende Qualifikation besitzt.

10.01.2019 08:24 • #227


Hagen_Rether

Hagen_Rether


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Weil die Frage aufkam:
ich war vor ca. zehn Jahren stationär in Therapie, wegen starker Schlafstörungen. Und depressiver Verstimmung. Von manisch-depressiv konnte man nicht sprechen.

10.01.2019 08:26 • #228


trauer37

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Ich finde die Diskussion darum, ob es etwas mit Akademiker und Nicht-Akademiker zu tun hat, etwas seltsam. Meiner Meinung nach spielt das einfach keine Rolle bei dem Problem, was deine Frau beruflich macht.
Du schriebst schon zu Beginn des Threads, dass es mit deiner Frau anders war, als mit anderen Frauen, dass du da eben nicht die Schmetterlinge im Bauch hattest. Du hast es etwas anders formuliert, aber für mich liest das so, dass du deine Frau eher als Kumpel oder gute Freundin ansiehst, und sie nicht begehrst. Das Kribbeln scheint da zu fehlen, und das wird dein Problem sein. Wenn die körperliche Anziehung aber fehlt, wird sich daran auch nichts ändern, und du solltest dir ernsthaft überlegen, ob eine Trennung nicht besser wäre.

Richtig wäre es aber so oder so, deiner Frau die Wahrheit zu sagen. Egal, was die Konsequenzen daraus sind.

10.01.2019 08:30 • x 1 #229


NeuBeginn18

NeuBeginn18

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Guten Morgen,

der Versuch alles zu erklären führt selten zum Ziel. Vielleicht ist es so, vielleicht aber auch viel einfacher.

So ein mieser Kerl bist du nicht? Aus meiner Sicht doch! Man definiert sich durch seine Taten, nicht durch seine Worte. Vieles davon ist für mich Psycho- Gesülze - sorry!

Kein Mensch ist nur schlecht und keiner nur gut. Selbst bei Serienmördern kann man eine Erklärung für ihr Verhalten finden - was natürlich nicht heißt, dass ich dich auch nur im Ansatz damit vergleichen möchte.

IHR habt euch damals entschieden, dass du zu Hause zu bleiben wirst, da die finanziellen Möglichkeiten deiner Frau besser sind. Du hast damit auf deine Karriere verzichtet. Jetzt erfährst du nicht die Annerkennung und den Respekt, den du zweifellos verdient hättest. Dazu kommt die reale und gefühlte Abhängigkeit.

Eine Konstellation, mit der millionen Frauen konfrontiert waren und sind. Für einen Mann kommt zudem noch die fehlende Akzeptanz in weiten Teilen der Gesellschaft dazu.

Anstatt aber nun den Hintern hoch zu bekommen und etwas für dich UND die Familie zu tun, suchst du dir Menschen, die Dir Anerkennung geben.

Warum gehst du nicht arbeiten? Hunderttausende Frauen machen das, dein jüngstes Kind ist 3 und kann in der Kita betreut werden. Da sind 20 Stunden wohl drin. Du kannst ggf. Studieren oder sonst was machen um dein Ego zu puschen und deine Abhängigkeit zu lösen. Du bist in einer phantastischen Situation: du kannst nur gewinnen! Denn wenn man erstmal ein gewisses Einkommen braucht, muss man einen Job annehmen, der das Einkommen sichert. Auch wenn ich vielleicht mittlerweile was ganz anderes machen möchte.

Du hingegen könntest sogar eine Ausbildung machen, umschulen was auch immer... du hast alle Möglichkeiten.

Stattdessen suchst du in deiner Psyche Gründe für das offensichtliche: Du bist schwach und gehst den Weg des geringsten Widerstandes.

Und vermutlich kommen hier auch die üblichen Gründe warum das mit deinen Kids und in deiner Situation nicht geht - geht nur bei anderen. Die haben es ja auch leichter - immer!

Nur das würde dir mal die Zeit nehmen, die ganze Zeit zu grübeln und dich mit derartigen Frauen einzulassen. Du würdest auf Perspektive wieder mit Rückrat durchs Leben gehen und das kann letztlich auch für deine Ehe oder eine Trennung nicht schlecht sein.

Wir haben alle unsere Päckchen zu tragen. Aber das rechtfertigt dennoch kein solches Verhalten!

Das ist meine Meinung.

Wünsche dir viel Erfolg!

10.01.2019 08:30 • x 4 #230


Hagen_Rether

Hagen_Rether


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Zitat von NeuBeginn18:
Guten Morgen, der Versuch alles zu erklären führt selten zum Ziel. Vielleicht ist es so, vielleicht aber auch viel einfacher. So ein mieser Kerl bist du nicht? Aus meiner Sicht doch! Man definiert sich durch seine Taten, nicht durch seine Worte. Vieles davon ist für mich Psycho- Gesülze - sorry! Kein Mensch ist nur schlecht und keiner nur gut. Selbst bei Serienmördern kann man eine Erklärung für ihr Verhalten finden - was natürlich nicht heißt, dass ich dich auch nur im Ansatz damit vergleichen möchte. IHR habt euch damals ...


Du liegst schon richtig. Und ich weiß das auch. Ich weiß, dass ich, zumindest auf die von Dir angesprochenen Dinge bezogen, schwach bin und auch selbst die Ursache für mein Dilemma. Das wollte ich auch nicht relativieren. Diese Baustelle muss und werde ich bearbeiten. Und es ist auch gut, dass man mir das hier Mal genau so sagt. Dafür bin ich dankbar, auch wenn es nicht sehr angenehm ist.

10.01.2019 08:39 • x 1 #231


unregistriert

unregistriert

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Zitat von EchtJetzt:

Welche Qualifikation hast du, um so etwas in den Raum zu werfen und welche Kriterien siehst du für die Diagnosestellung einer bipolaren Störung erfüllt,was wäre deine Differenzialdiagnose?


Überheblichkeit.

10.01.2019 08:57 • #232


NeuBeginn18

NeuBeginn18

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Natürlich weißt du das, du bist intelligent und fast schon überreflektiert. Du suchst nur alles um dich davon abzulenken - und das Forum ist nichts anderes - eine Ablenkung. Und du kannst phantastisch reden und hast einen riesen Strang geschaffen.

Du warst Suchtkrank - ich auch (Raucher). Wir wissen also beide wie schwer es ist den Absprung zu schaffen. Aber alles reden, denken und Vorhaben bringt nichts. Irgendwann muss man den Entschluss fassen und die Kippen/ Dro. liegen lassen. Auch in dem Glauben/Wissen, dass jetzt erstmal ein paar Regentage/ Wochen/ Monate anstehen.

Wäre es leicht, hättest du das schon längst gemacht. Aber niemand, kein Psychiater, kein Forum und keine Frau kann dir das Eigentliche Abnehmen. Es wird keine Pille und kein Wort geben, was dich aus dem Quark kommen lässt.

Und ich halte das hier nicht für eine psychische Störung (meine Meinung, denn habe aber natürlich auch keine Qualifikation in dieser Hinsicht).

Ich halte es einfach für Bequemlichkeit und mangelnde Phantasie/ Zielstrebigkeit. Du nimmst dich selber viel zu wichtig, als mit der Rolle in der du bist zufrieden sein zu können. Du bist da tatsächlich reingeschlittert. Das glaube ich. Aber nun wäre es an der Zeit mal aufzuwachen. Du hast genug Schäden angerichtet - in Dir und bei deiner Familie.

Man muss kein Psychiater sein, um zu wissen, dass mangelnde Anerkennung krank macht.

10.01.2019 09:01 • x 4 #233


EchtJetzt

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Zitat von unregistriert:

Überheblichkeit.


Ist Überheblichkeit die Qualifikation oder eine Differenzialdiagnose? ;)
Wenn es die Qualifikation ist,wurde das Repertoire dieses Forums noch um einen Hobbypsychiater erweitert.Ich staune!

10.01.2019 09:09 • #234


Hagen_Rether

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Zitat von NeuBeginn18:
Natürlich weißt du das, du bist intelligent und fast schon überreflektiert. Du suchst nur alles um dich davon abzulenken - und das Forum ist nichts anderes - eine Ablenkung. Und du kannst phantastisch reden und hast einen riesen Strang geschaffen. Du warst Suchtkrank - ich auch (Raucher). Wir wissen also beide wie schwer es ist den Absprung zu schaffen. Aber alles reden, denken und Vorhaben bringt nichts. Irgendwann muss man den Entschluss fassen und die Kippen/ Dro. liegen lassen. Auch in dem Glauben/Wissen, dass jetzt erstmal ein paar Regentage/ Wochen/ Monate anstehen. Wäre es leicht, ...



Und wieder hast Du es sehr gut beschrieben und das, was ich immer und immer wieder weggedrückt habe, wenn es zu viel Krach in meinem Kopf gemacht hat, in klare Worte gepackt. Ja, ich leide unter einem Mangel an Zielstrebigkeit und bin wirklich oft bequem. Und mir fehlt jetzt immernoch die Fantasie, wohin ich wirklich will. Ich weiß, dass ich manche Dinge ganz gut beherrsche, bei anderen elementaren Dingen, frage ich mich immer wieder, warum sie mir so abgehen. Warum ich das nie gelernt habe. Ob es mit meiner Sozialisation zu tun hat. An der Kindheit. Vielleicht habe ich familiäre Dinge nicht verarbeitet(den Tod meiner Schwester als ich 6 Jahre war; meine Eltern waren damals jung und hoffnungslos überfordert). Ich kann nur vermuten.

Ich weiß, dass ich mich nun nicht wieder in eine neue Obsession begeben darf und die Ablenkungen aufhören müssen. Aber sie waren bislang elementarer Teil meines Lebens, das einfach von heute auf morgen abzustellen ist sehr schwer. So exzessiv wie ich alles gelebt habe, so abrupt habe ich es auch beendet, entzogen. Ach so, weil das auch mal die Frage von Arprilrose war, ich habe an gängigen Substanzen wohl alles durch, außer Dro.. Schlimm waren meine Dro./Ephedrin/MDMA-Süchte. Da habe ich mehrmals nur knapp überlebt. Meine große Passion war allerdings Canna.. Die einzige Dro., die mir, zumindest gefühlt, Frieden und Ruhe gegeben hat. Vielleicht lerne ich irgendwann wieder mich auch ohne diese entspannen und wirklich fallen lassen zu können. Aber ich soll ja nicht soviel Psycho-Gesülze verbreiten.

Ja, ich brauche eine Idee, einen Plan, eine Initialzündung...richtig. Ich arbeite gerade dran. Wirklich.

10.01.2019 10:16 • #235


NeuBeginn18

NeuBeginn18

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Zitat von Hagen_Rether:
Aber ich soll ja nicht soviel Psycho-Gesülze verbreiten.


Die Opferrolle beherrschst du. Kenne ich von meiner Nochfrau ;-)

Reden hilft, aber idealerweise mit den richtigen Menschen und bevor alles verfahren ist.

Du weißt wie du tickst. Und du kennst das Ziel. Jetzt gilt es den Weg zu finden.

Eure finanzielle Situation scheint nicht so angespannt zu sein.

Wie wäre es mal ein paar Karriere Coaches zu konsultieren?

Was für eine Ausbildung hast du und möchtest du da weiter machen?

Was wäre mit einer sozialen Arbeit?

Wie steht deine Frau dazu, vielleicht hat sie Ideen?

10.01.2019 10:33 • x 2 #236


E-Claire

E-Claire

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Zitat von Hagen_Rether:
Meine große Passion war allerdings Canna...

Kommt ein bißchen drauf an, wann du mit den grünen Gewürzen angefangen hast. Wenn es sehr früh war, also unter 16 dann führt das meiner Beobachtung nach tatsächlich zu einer gewissen Infantilität und Impulskontrollestörung. Das Problem ist, daß in diesem Alter das Gehirn noch in der Entwicklung ist und damit die ohnehin stattfindende Beeinflussung biochemischer Prozesse extrem verstärkt wird.
Für manche Menschen hat Grün außerdem eine gewisse angstlösende Wirkung, dann ist es unglaublich leicht, darauf reinzukippen. Emotionsregulierung par excellence. ;)

Die von Dir beschriebene Antriebslosigkeit, daß Fehlen von echten Zukunftsplänen und eben Durchhalten, sind meiner Erfahrung nach typische Nebenwirkungen bei Langzeitkonsumenten. Sagt einem halt keiner, wenn man mit 20 in ner Studi-Bude rumsitzt bei Hopfenkaltschalen und einem Eimer.
Substanzübergreifend fördert Konsum außerdem den Glauben an den Quick-Fix, was eben auch in der jetzigen Situation Stichwort ist.

Wann immer der Konsum dann von recreational zu Abusus marschiert, hat der seine Kumpels Selbsthass, Isolation und Verzweiflung im Gepäck, die gleich mit einziehen. Wobei im Grunde genommen, dies eine Henne oder Ei Frage ist, weil Abusus oder eben Sucht zumeist aus der fehlgeleiteten Bekämpfung der drei Freunde entsteht.

Soweit also die Symptome.

Und nun?
Zwei gute Nachrichten vorweg:
Du bist nicht allein. (die ganze Problematik ist verbreiteter als du denkst und Deine Gefühle, wie die innere Zerrissenheit etc werden ebenfalls von vielen geteilt).
Die meisten der von Dir benannten Symptome, Probleme, Herausforderungen lassen sich deutlich verbessern.

Die schlechte Nachricht ist, das braucht sehr viel Zeit, erfordert damit Ausdauer und es braucht verschiedene Wege.
Die Frage nach Coach, Mentor oder Lehrer ist ja schon aufgeworfen worden. An der Stelle sehe ich allerdings die Gefahr, daß Du da nur auf nen Menschen reinkippst (wie eben gerade auch), weil die meisten dieser nicht professionell ausgebildet sind hinsichtlich Bindung und Abgrenzung. Langzeitgesprächstherapie halte ich für erfolgsversprechender, aber das ist nur eine Meinung. Die Erfahrung sich in einem geschützten Raum langsam aber stetig zu öffnen und keine Ablehnung zu erfahren, dies begleitend über zwei, drei Jahre scheint mir bisher als erfolgsversprechendes Mittel. (hat aber natürlich das Problem, daß Du jemanden finden mußt, mit dem Du arbeiten kannst, was nicht einfach werden dürfte in einer nicht so ganz urbanen Region).
Zudem würde ich Dir Achtsamkeitsübungen und Achtsamkeitsbasierende Meditation empfehlen. Auch da wird sich nicht sofort Erfolg einstellen, aber mit der Zeit kann dies erheblich auf Frustrationstoleranz einwirken, was dann Impulskontrolle und Durchhalten ermöglicht.

Zentral für Veränderung ist Wege zu finden, die Selbsthass, Verachtung, Verzweiflung und eben die Isolation durchbrechen.
Auch wenn Du Dir dies nicht vorstellen kannst, ein Leben ohne die ist möglich.

Sei es Dir wert.

10.01.2019 11:17 • x 6 #237


Hagen_Rether

Hagen_Rether


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Vielen Dank @e-claire, ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht und ich glaube, dass ich mir etwas Hilfreiches rausziehen kann. Auf jeden Fall wird es in die Richtung gehen, dass ich wieder beruflich aktiv werde. Ob über eine Fortbildung, eine komplette Ausbildung, etc., weiß ich noch nicht genau.

10.01.2019 14:33 • x 1 #238


Hagen_Rether

Hagen_Rether


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Im Übrigen habe ich mit Canna. erst spät angefangen. So mit 19, 20.

Was meine Selbstregulation angeht und wie ich besser zu mir finde, darüber mache ich mir gerade Gedanken. Und über viele, viele andere Dinge auch noch...

10.01.2019 14:46 • x 1 #239


sade

sade

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Zitat von Hagen_Rether:
Vielen Dank @e-claire, ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht und ich glaube, dass ich mir etwas Hilfreiches rausziehen kann. Auf jeden Fall wird es in die Richtung gehen, dass ich wieder beruflich aktiv werde. Ob über eine Fortbildung, eine komplette Ausbildung, etc., weiß ich noch nicht genau.



Guter Ansatz. Mach etwas für Dich, denn nur Du kannst die innere Leere ausfüllen. Ein Beruf wäre da schon mal enorm wichtig.
Ich empfinde die finanzielle Abhängigkeit in Beziehungen als Gift. Zudem wärst Du mal richtig abgelenkt und bekommst automatisch einen anderen Fokus und könntest Dir Wertschätzung erarbeiten, die Du offensichtlich von Deiner Frau nicht in dem Maße bekommst, wie Du es möchtest. Vielleicht würde das Eure Beziehung auch auf eine andere Ebene haben.

11.01.2019 09:40 • #240




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